Betrifft die neue Rechnungslegung meinen Verein?

Immer wieder erhalten wir Anfragen zum neuen Rechnungslegungsrecht, es gibt viel Unsicherheit, wie sich die Vereine anzupassen haben. Die wichtigste Frage ist, betrifft es meinen Verein?

Muss der Verein die Buchführung anpassen?

Die neuen Regeln gelten für Vereine, die sich ins Handelsregister eintragen müssen. Ein freiwilliger Eintrag hat keinen Einfluss. Mehr zur Eintragungspflicht kannst du im Artikel Verein ins Handelsregister eintragen? nachlesen. Für die Vereine ohne Handelsregistereintrag haben wir die Anforderung zusammengestellt:

Buchführung für Vereine ohne Handelsregistereintrag (Milchbüchlein-Rechnung)

Vereine, die sich nicht isn Handelsregister eintragen müssen, können die Buchhaltung als Milchbüchlein-Rechnung führen. Zusätzlich muss eine Vermögens-Aufstellung gemacht werden.

Dies sind nur Mindestvorschriften, wenn der Verein strengere Regeln befolgt und zum Beispiel eine doppelte Buchhaltung mit Erfolgsrechnung und Bilanz führt, ist dies um so besser.

Milchbüchlein-Rechnung

Die Michbüchlein-Rechnung ist recht einfach:

  • Für Kasse, Bankkonto, Postkonto usw muss jeweils eine Einnahmen- und Ausgabenrechnung geführt werden. Dies ist ein Kassenbuch oder ein Kontoauszug, je nach Bedarf mit Bemerkungen und Belegnummern.
  • Am Anfang und am Ende des Jahres muss eine Vermögensaufstellung erstellt werden mit dem Stand von Kasse, Bankkonto, Inventar, ausstehenden Rechnungen usw.

Auch für die Milchbüchlein-Rechnung gelten einige grundsätzliche Buchhaltungsregeln:

  • Für jeden Sachverhalt und jedes Geschäft wird eine Buchung gemacht: Vereinfacht gesagt, jedes mal wenn Geld eingenommen wird oder bezahlt wird, muss eine eigene Buchung erstellt werden.
  • Eine Buchung benötigt einen Beleg: Es ist wichtig, dass es für jede Buchung einen Kassenzettel oder eine Rechnung gibt und diese sauber einsortiert werden. Es gibt Fälle, wo es keinen Beleg gibt, dann fragt man den Geschäftspartner nach einem Beleg oder nimmt, was einem Beleg am ähnlichsten ist (z.B. Bestätigung). Als letzte Möglichkeit bleibt, selber einen Beleg auszustellen (Eigenbeleg), dies ist wirklich die letzte Möglichkeit.
  • Die Buchhaltung muss übersichtlich, verständlich und lesbar sein: Du solltest die Buchhaltung verstehen und dem Revisior in einigen Minuten erklären können.
  • Die Buchhaltung soll zweckmässig sein: Ein kleiner Verein mit wenigen Buchungen führt eine simple Buchhaltung. Ein grosser, komplexer Verein führt eine aufwendigere Buchhaltung.

 

3 Schritte zur Vereinsgründung

Die Schweiz ist ein Land der Vereine, für alles und jedes wird ein Verein gegründet. Dies ist kein Zufall, die Vereinsgründung ist extrem einfach. Mit diesen drei Schritten gründet man einen Verein:

1. Mitglieder suchen

Ein Verein ohne Mitglieder geht nicht. Wenn du einen Verein gründen willst, sind vermutliche einige Mitglieder schon an Bord. Also zum nächsten Schritt.

2. Statuten schreiben

Jetzt gehts ans Eingemachte, jeder Verein muss Statuten haben, die wichtigsten Eckpunkte sind:

  • Zweck
  • Vorstand und Generalversammlung
  • Aufnahme und Austritt von Mitgliedern

Mehr zu den Statuten findest du im Artikel Statuten für deinen Verein.

3. Gründungsversammlung

An der Gründungsversammlung treffen sich die Mitglieder und beschliessen einen Verein mit den vorliegenden Statuten zu gründen. Verfasst dabei ein Protokoll der Gründungsversammlung mit Anwesenden, Traktanden und Beschlüssen.

Und schon ist der Verein fertig!

Benötigt der Verein eine Revision der Kasse?

Die meisten Vereine führen jedes Jahr eine Revision der Vereinskasse durch. Die Revisoren kontrollieren die Kassenführung des Kassiers und geben der Generalversammlung einen kurzen Bericht mit der Empfehlung, den Kassier zu entlasten. Oder auch nicht, wenn die Kassenführung ungenügend war.

Vertrauen wird gestärkt

Das Vertrauen der Mitglieder in den eigenen Kassier wird durch die Revision gestärkt. Es gibt ein gutes Gefühl, wenn man als Mitglied eine unabhängige Bestätigung erhält, dass die Kasse gut geführt ist. So kann man dem Kassier guten Gewissens die Entlastung erteilen. Dies vermeidet unnötige Diskussionen.

Anreiz für den Kassier

Wenn der Kassier genau weiss, dass die Kasse vom einem unabhängigen Revisor kontrolliert wird, führt der Kassier die Kasse sorgfältiger. So passieren weniger Fehler und die Abrechnungen werden sauberer gemacht.

Ist eine Revision für den Verein Pflicht?

Nach Gesetz wäre eine Revision nicht nötig. Die meisten Vereine schreiben in den Statuten vor, dass eine Revision der Kasse gemacht wird. Dies fördert das Vertrauen der Mitglieder und ist auch eine Hilfe für den Kassier. Daher empfehlen wir eine Revision zu machen.

Im Handelsregister eingetragene Vereine müssen zusätzliche Dinge beachten. Dies würde jedoch den Rahmen dieses Artikels sprengen.

Wer unterzeichnet Protokoll und Statuten?

An der Generalversammlung wir ein neuer Präsident gewählt und nachher fragt man sich, wer muss das Protokoll unterschreiben? Der neue oder der alte Präsident. Ist es der Präsident oder jemand anders? Wer sonst noch? Wir haben die Antwort:

Das Protokoll der Generalversammlung (oder Hauptversammlung oder Vereinsversammlung) wird vom Protokollführer und dem Vorsitzenden der Versammlung unterzeichnet. Der Vorsitzende ist, wer die Versammlung geleitet hat.

Die Statuten werden werden von einem unterschriftsberechtigten Mitglied des Vorstands unterzeichnet. Sind nur zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam unterschriftsberechtigt, müssen zwei Vorstandsmitglieder unterzeichnen. Zusätzlich zur Unterschrift muss auf den Statuten ein Genehmigungsdatum angegeben werden. Das Datum der betreffenden Generalversammlung ist das Genehmigungdatum.

Mehr dazu findest du auf der Seite vom Zürcher Handelsregisteramt.

Aufgaben des Vorstands

Als Vorstand ist es nicht immer einfach ist die Übersicht zu behalten. Wir haben für dich eine Checkliste mit den häufigsten Vorstands-Aufgaben zusammen gestellt. Wenn eine für deinen Job nicht passt, streich sie weg und wenn wir etwas vergessen haben, schreib uns auf info@vereinsverwaltung.ch.

Vertretung nach Aussen
    • Abschluss von Verträgen
    • Vertretung des Vereins nach aussen
    • Kontakt zum Verband, z.B. bei Fussballvereinen
    • Bekanntmachen des Vereins nach aussen
    • Verbindung zu Medien
Vereinsintern
  • Mitgliederdaten verwalten
  • Eintritte und Austritte bearbeiten
  • Das Jahresprogramm zusammenstellen
  • Zur Generalversammlung einladen, die Generalversammlung leiten und protokollieren. Dies gilt natürlich auch für Vereinsversammlungen
  • Beschlüsse der GV/Vereinsversammlung ausführen
  • Anlässe organisieren, das Vereinsleben gestalten und fördern
  • Laufende Geschäfte erledigen
  • Mitarbeiter einstellen und führen (falls vorhanden)
  • Aufgaben, die der Vorstand gemäss Statuten hat
Finanzen
  • Mitgliederbeiträge einziehen
  • Buchführung, Kaufmännische Buchführung falls der Verein im Handelsregister eingetragen ist
  • Das Vereinsvermögen verwalten
  • Aufbewahrung der Geschäftsbücher
  • Meldung bei Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit sowie Eröffnung und den Aufschub des Konkurses

Verein ins Handelsregister eintragen?

In der Schweiz ist die Vereinsgründung sehr einfach, eine Handvoll Gründungsmitglieder, Statuten und eine Gründungsversammlung und schon ist der Verein fertig gegründet. Unkompliziert, ohne Papiertiger und verworrene Abläufe.
Trotzdem stehen viele Vereine vor der Frage, muss ich den Verein ins Handelsregister eintragen? Die kurze Antwort ist: vermutlich nicht! Nur wenige Vereine müssen sich ins Handelsregister eintragen lassen. Das sind Vereine, die alle diese 4 Bedingungen erfüllen:

  1. Auf Erwerb gerichtete Tätigkeit: Der Verein muss Geld einnehmen, zum Beispiel Waren verkaufen, Kurse durchführen usw. Es ist nicht nötig, dass Ihr dabei Gewinn macht, auch nicht jedes ‚richtige‘ Unternehmen macht Gewinn, wie man jeden Tag in den Zeitungen lesen kann. Es genügt, dass der Verein Waren oder Dienstleistungen verkauft
  2. Dauer und Organisation: Die Tätigkeit aus Nummer 1 muss eine gewisse Dauer aufweisen und organisiert sein. Wenn Ihr an einem Dorffest einen Stand mit Essen und Getränken betreibt, ist die Dauer zu kurz.
  3. Selbständigkeit: Der Verein muss selbständig sein, dies ist bei einem Verein eigentlich immer so.
  4. Vergleichbar mit Handels- oder Fabrikationsgewerbe: Die Tätigkeit muss mit einem Gewerbe vergleichbar sein, wenn der Sportverein einige bedruckte T-Shirts verkauft, ist das nicht gegeben. Wenn Ihr weniger als 100’000 CHF Umsatz pro Jahr macht, ist diese wohl Bedingung nicht erfüllt.

Wenn der Verein jede dieser Bedingungen erfüllt, muss er ins Handelsregister eingetragen werden. Wie man da am besten vorgeht, lest ihr am besten auf der Seite des Handelsregisters eures Kantons nach. Sonst kann man sich das sparen und die Zeit besser investieren.

Unterstützung für IE9 läuft aus

Letztes Jahr haben wir für die Webling Vereinsverwaltung die Unterstützung vom Internet Explorer in der Version 8 beendet. Nun ist es langsam an der Zeit, dass wir uns auch von der Version 9 verabschieden. Die Gründe dafür sind vielfältig. Fast fünf Jahre nach seiner Veröffentlichung ist diese Version mehrfacher Hinsicht veraltet. Auch wenn er deutlich besser Untersützung für CSS Standards gegenüber seinem Vorgänger hat, entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen an einen Browser. Microsoft stellt ab Januar den normalen Support für den IE9 ein und bringt nur noch für Windows Vista SP2 die wichtigste Sicherheitsupdates.

Warum wird der aber dennoch Browser teilweise noch genutzt?

Grund 1: Keine aktuelle IE Version für Windows Vista

Microsoft entwickelt die neuen Versionen 10 & 11 sowie Ihren neuen Browser Edge nicht für Windows Vista. Da Microsoft Windows 10 nur für Windows 7 & 8 Benutzer als Gratis-Update zur Verfügung stellt, kann man zwar auf Windows 10 umstellen, dazu muss man aber erst ein Windows 7 kaufen oder einen anderen Weg suchen um auf Windows 10 umzustellen. Wenn man keine Möglichkeit für ein Windows Update hat oder sich das schlichtweg nicht mehr lohnt, gibt es die Möglichkeit von alternativen Browsern wie Mozilla Firefox. Das ist eine einfache und von uns empfohlene Methode um Webling weiterhin mit Windows Vista nutzen zu können.

Grund 2: Keine Installationsrechte

Verwendet man einen Geschäftsrechner um mit Webling zu arbeiten, hat man unter Umständen keine Berechtigung auf dem System um einen alternativen Browser zu installieren. Da lohnt sich natürlich zuerst überhaupt einmal nachzuschauen ob nicht vielleicht bereits ein alternativer Browser installiert ist. Wenn das der Fall ist, finden man diese im Startmenü unter einem der folgenden Namen: Mozilla Firefox, Google Chrome.

Wenn aber auch keine Alternative installiert ist, gibt es einen weiteren Trick. Von den meisten alternativen Browser gibt es portable Versionen zum Download, welche man ohne Installation nutzen kann. Bei Mozilla Firefox findet man eine solche portable Version unter diesem Link.

Grund 3: Windows ist nicht auf dem aktuellen Stand

Wenn man seine Windows Updates schon sehr lange vernachlässigt hat, reicht das einspielen aller Windows Updates um eine aktuelle Version vom Internet Explorer zu erhalten. Das gilt natürlich lediglich für Windows 7, 8, 8.1 & 10. Wenn man noch ein Windows Vista hat, bitte Grund 1 weiter oben beachten.

Eigenkapital in Vereinen

Wer mit Buchhaltung zu tun hat, hat schon einmal etwas von Eigenkaptial gehört. Wenn du in die Buchhaltung schaust, taucht das Eigenkapital auf der Passivseite der Bilanz auf. Doch auf einem Konto auf der Bank sucht man das Eigenkapital vergeblich. Was hat es damit auf sich?

In der Bilanz gibt es Aktiven und Passiven. Die Aktiven sind das „Vermögen“ oder genauer: wie das Geld verwendet wurde. Die Passiven zeigen woher das Geld kommt. Machen wir ein Beispiel:

Aktiven Passiven
Kasse 100 Bankkredit 100

Was ist da passiert? Wir sind zur Bank und haben einen Kredit über 100.- besorgt. Dieses Geld haben wir gleich abgehoben und in die Kasse gelegt. Deshalb sind jetzt 100.- in der Kasse und wir schulden der Bank den gleichen Betrag.
In den Passiven steht, woher das Geld kommt, die Herkunft des Geldes. In diesem Fall ein Bankkredit. In den Aktiven steht, wofür das Geld verwendet wurde. Hier haben wir es in die Kasse gelegt. Was das mit dem Eigenkapital zu tun hat, zeigen wir gleich.

Als nächstes kaufen wir mit dem Geld aus der Kasse einige Flaschen Limonade. Diese kostet 30.- Die Bilanz sieht dann so aus:

Aktiven Passiven
Kasse 70 Bankkredit 100
Limonade 30

Die 30 haben wir aus der Kasse genommen, nachher verbleiben dort noch 70. Stattdessen nehmen wir die Limonade im Wert von 30 in die Bilanz auf. So steht bei den Aktiven und den Passiven der gleiche Wert. Dies ist wichtig, dann in der Bilanz müssen beide Seiten ausgeglichen sein.

Dann folgen einige sonnige Tage, die Nachfrage nach Limonade steigt und wir können die Limonade mit Gewinn weiterverkaufen. Ein durstiger Käufer gibt uns dafür  50. Dies ändert unsere Bilanz:

Aktiven Passiven
Kasse 120 Bankkredit 100
Eigenkapital 20

Die Limonade ist verkauft, deshalb ist sie aus der Bilanz verschwunden. Der Erlös von 50 aus dem Verkauf haben wir in die Kasse gelegt. Dort sind die 70 die schon drin waren und zusätzlich die 50 aus dem Verkauf. Der Bankkredit ist immernoch bei 100. Wie bereits erwähnt, muss der Buchhalter seine Bilanz regelmässig ausgleichen, so auf beiden Seiten der gleiche Wert steht. Was macht er also mit dem Gewinn, der durch den Verkauf entstanden ist?
Man könnte den Gewinn verschenken um die Bilanz wieder auszugleichen. Aber das will man nicht und dann hätte jemand anderes das Problem mit dem Gewinn. Also haben die Buchhalter das Eigenkapital erfunden. So können sie beide Seiten der Bilanz ausgleichen ohne Geld zu verschenken.

Das Eigenkaptial ist also die Differenz zwischen den Aktiven und den Passiven. Das Eigenkapital wird immer auf der Passivseite der Bilanz geführt.

ESR Referenznummern erstellen

Einzahlungsscheine mit Referenznummer vereinfachen das Verbuchen von Zahlungen, deshalb sind ESR (Einzahlungsscheine mit Referenznummer) die erste Wahl für Vereine, die viele Rechnungen verschicken. Wenn die Zahlungen bei der Post eingegangen sind, kann der Kassier eine Datei mit den Zahlungsdaten herunterladen und mit der Refernznummer der richtigen Rechnung zuordnen. Buchhaltungsprogramme wie Webling machen dies automatisch.

Die Referenznummer hat je nach Konto maximal 15 bis 26 Stellen und kann fast frei gewählt werden, die letzte Zahl jedoch muss nach einem bestimmten Muster gewählt werden. Diese sog. Prüfsumme hilft der Post zu kontrollieren, ob die Referenznummer richtig eingegeben wurde. Die Prüfsumme kann man nicht ohne weiteres von Hand ausrechen, deshalb haben wir ein Tool geschrieben, dass die Referenznummer ausrechnet.

Hier gehts zum ESR Referenznummern Rechner

 

Webling Startseite

Die Webling Startseite kann man neu selber gestalten. Blöcke können hinzugefügt, verschoben und  wieder gelöscht werden. Die neuen Textfelder ermöglichen es, Mitteilungen an die anderen Nutzer  oder nur für sich privat an die Startseite zu heften.

Die Startseite bietet einen Überblick über Dein Webling. Von Infos über das Abo, über anstehende Geburtstage bis zu den Neuigkeiten in Webling. Der obere Bereich ist öffentlich und sieht für alle Benutzer gleich aus. Der untere Teil ist privat und für die anderen Nutzer nicht ersichtlich. Die Startseite und Ihre Blöcke können selber gestaltet werden. Mit „Startseite bearbeiten“, „Block hinzufügen“ können neue Blöcke zur Startseite hinzugefügt werden. Diese können dann beliebig verschoben, vergössert, verkleinert oder wieder gelöscht werden. Erfahre hier mehr

Webling ab Hebst mit IE 8 nicht mehr nutzbar

Der Internet Explorer 8 (IE8) schränkt die Entwicklung von Webling zunehmend ein. Neue Funktionen müssen sehr aufwendig speziell für den IE 8angepasst werden. Die Testreihen für IE 8 werden immer intensiver, der Entwicklungaufwand immer grösser. Deshalb warnen wir in Kürze speziell davor, IE 8 weiterhin für Webling zu nutzen.

Ab Herbst werden wir den Support für IE 8 beenden. Webling wird dann mit dem IE 8 nicht mehr nutzbar sein. Je länger je mehr steht der Aufwand für die Unterstützung des IE 8 in keinem Verhältnis mehr zum Nutzen. Immer weniger Anwender benutzen den IE 8.

Webling ist nur eine von vielen Webseiten, die den IE 8 nicht mehr untersützen. Unterdessen sperren viele grosse Webseiten ihre Seiten für die Version 8 des Internet Explorers. Auch Microsoft selbst hat vor einigen Tagen bekannt gegeben, den Support für IE 8 deutlich früher als erwartet einzustellen. Das dauert zwar noch eine Weile, es gibt aber auch noch eine ganze Reihe anderer Gründe, auf eine aktuelle Version umzustellen:

Sicherheit

Leider macht der Internet Explorer im Bezug auf die Sicherheit vielfach keine sehr gute Figur.  Auch dieses Jahr warnt das deutsche BSI erneut vor einer Nutzung. Zudem zeigen auch andere Schlagzeilen, dass der Internet Explorer nicht zu den sicheren Browsern gehört. Dies gilt speziell für die älteren Versionen.

Geschwindigkeit

Die Entwicklung bei den Browser ist unglaublich schnell. Neue Versionen der Browser sind nicht nur sicherer, sondern auch spürbar schneller. Insbesondere Seiten, die sehr dynamisch sind und viel Javascript nutzen, laufen schneller und deutlich stabiler. (Webling ist dabei keine Ausnahme.)

Neue Technologien

Das Internet entwickelt sich rasch weiter. Es kommen laufend neue Technologien und Standards auf den Markt. Mit diesen neuen Möglichkeiten können wir das Benutzererlebins verbessern und neue Funktionen hinzufügen. Deshalb verfolgen wir bei Webling diese Entwicklungen genau und nutzen diese Technologien wo es möglich ist. Dies bedeutet auch, dass wir zu alte Browser abschalten müssen.

Alternative und portable Browser

Manchmal muss man mit einem Rechner auf Webling zugreifen, wo man den Internet Explorer nicht updaten kann. In diesem Fall empfehlen wir einen Umstieg auf Mozilla Firefox oder Google Chrome. Wenn man gar keine Installationsrechte besitzt, gibt es eine weitere Möglichkeit. Von einigen Browser gibt es portable Versionen zum Download. Diese können gestartet werden, ohne das eine Installation notwendig ist.

Einzahlungsscheine & ESR

Einzahlungsscheine der Schweizer Post werden von Vereinen häufig zum Einzug der Mitglierbeiträge verwendet. Es gibt verschiedene Typen von Einzahlungsscheinen

  • Rote Einzahlungscheine
  • Orange Einzahlungsscheine

Die wichtigsten Unterschiede dieser beiden Einzahlungsscheine bestehen (neben der Farbe) in der Art, wie die eingegangenen Zahlungen verbucht werden.

Rote Einzahlungsscheine

es

Die Roten Einzahlungsscheine sind gut für kleinere Vereine geeignet, sie erlauben unkomplizierte Rechnungsstellung. Sie können zu jedem Post- oder Bankkonto rote Einzahlungsscheine bestellen und damit Rechnungen versenden. Sie können auch Blankoformulare verwenden und entweder von Hand oder mit einem Programm ausfüllen.
Zahlungen mit roten Einzahlungsscheinen werden anhand der Absenderadresse oder anhand der  Mitteilung oben Rechts auf dem Einzahlungsschein identifiziert. Dies ist relativ aufwändig, was bei kleinen Vereinen mit ehrenamtlichen Kassieren meist kein Problem ist.

Angaben auf dem Einzahlungsschein

Allgemeine Angaben

Zahlungszweck

Grund der Zahlung (Mitgliederbeitrag)

Betrag

Zu bezahlender Betrag (123.40)

Einbezahlt von

Name und Adresse des Vereinsmitglieds (Hans Muster, Bahnhofstrasse 4, 3000 Bern)

Bei einem Postkonto

Einzahlung für

Bezeichnung und Adresse des Vereins (Verein, Marktstrasse 3, 8000 Zürich)

Konto

Postkonto des Vereins (01-39139-1)

Bei einem Bankkonto

Einzahlung für

Bezeichnung und Ort der Bank (Züricher Kantonalbank, 8010 Zürich)

Zugunsten von

Bezeichnung und Adresse des Vereins (Verein, Marktstrasse 3, 8000 Zürich)
zusätzlich sinnvoll: IBAN

Konto

Postkonto der Bank (01-39139-1)

Orange Einzahlungsscheine (ESR, ESR+)

esr

Orange Einzahlungsscheine sind für Vereine geeignet, die sehr viele Rechnungen versenden. Weil Zahlungen mit diesen Einzahlungsscheine automatisch verbucht werden können. Um orange Einzahlungsscheine verschicken zu können, muss sich der Verein zuerst bei der Post oder Bank (bei der Bank heissen ESR und ESR+, BESR und BESR+) melden und erhält eine ESR Teilnehmernummer, diese funktioniert genau gleich wie eine Kontonummer.
Der wesentliche Nutzen von orangen Einzahlungsscheinen zeigt sich bei der Verbuchung von Zahlungen durch die Vereinsmitglieder. Bei der Rechnungsstellung erhält jeder Einzahlungsschein vom Buchhaltungsprogramm eine eindeutige Nummer, diese wird von der Post oder Bank der Zahlung zugeordnet. Diese Daten werden wieder in das Buchhaltungsprogramm eingelesen und automatisch verbucht. So können auch hunderte Zahlungseingängen in wenigen Minuten verbucht werden.

Angaben auf dem Einzahlungsschein

Allgemeine Angaben

Referenznummer

Eindeutige Nummer, die vom Buchaltungsprogramm vergeben wird (00 00000 00000 00000 00000 05989)

Betrag

Zu bezahlender Betrag (123.40)

Einbezahlt von

Name und Adresse des Vereinsmitglieds (Hans Muster, Bahnhofstrasse 4, 3000 Bern)

Bei einem Postkonto (ESR)

Einzahlung für

Bezeichnung und Adresse des Vereins (Verein, Marktstrasse 3, 8000 Zürich)

Konto

ESR Teilnehmernummer des Vereins (01-39139-1)

Bei einem Bankkonto (BESR)

Einzahlung für

Bezeichnung und Ort der Bank (Züricher Kantonalbank, 8010 Zürich)

Zugunsten von

Bezeichnung und Adresse des Vereins (Verein, Marktstrasse 3, 8000 Zürich)

Konto

ESR Teilnehmernummer der Bank (01-39139-1)

ESR Plus (ESR+, BESR+)

ESR+ funktioniert etwa gleich wie ein oranger Einzahlungsschein. Der Unterschied ist, dass auf dem Einzahlungsschein kein vorgedruckter Betrag ist, dies ermöglicht den Mitgliedern zusätzlich zum Mitgliederbeitrag noch eine kleine Spende an den Verein zu machen. Für manche Vereine ist dies eine wichtige Einnahmequelle.

Was ist ein Debitor

Hans ist der Kassier eines Vereins. Bisher hat er jedes Jahr Rechnungen für den Mitgliederbeitrag an alle Mitglieder versandt und eine Liste geführt, wer den Beitrag schon bezahlt hat.

Den Beitrag hat er jeweils verbucht, wenn ein Mitglied auf das Konto des Vereins einbezahlt hat.

Der Präsident will regelmässig von Hans wissen, welcher Teil der Mitgliederbeiträge noch ausstehend ist. Dann zählt Hans die Beiträge aller Mitglieder zusammen, zählt die bereits  bezahlten Beträge ab und meldet dem Präsidenten die Summe der noch nicht bezahlten Mitgliederbeiträge.

Hans will diese Arbeit vereinfachen, desshalb nutzt er neu Debitoren um die Mitgliederbeiträge einfacher einzuziehen.

Er muss sein Vorgehen nur ein wenig anpassen, wenn er Rechnungen an die Mitglieder verschickt. Hans verbucht alle verschickten Mitgliederrechnungen sofort in ein Debitorenkonto auf der Aktivseite der Bilanz. Dank diesem Debitorenkonto kann er jederzeit sehen, wie hoch die ausstehenden Beträge sind.

Sobald ein Mitglied die Rechnung bezahlt hat, verbucht er den Betrag, so dass der Stand des Debitorenkontos sinkt und der Stand des Bankkontos steigt.

Damit hat er eine bessere Übersicht über die Mitgliederbeiträge. Er kann dem Vorstand immer mitteilen, wie hoch die ausstehenden Beträge sind, weil diese genau dem Kontostand des Debitorenkontos entsprechen. Er hat den vollständigen Betrag der Mitgliederbeiträge ebenfalls in der Buchhaltung vorliegen, und zwar im Konto der Mitgliederbeiträge.

Wie man mit Debitoren den Versand von Mahnungen vereinfachen kann, werden wir in einem späteren Blogbeitrag beschreiben.

 

Eingetragener Verein (e.V.) gründen

Damit in Deutschland ein Verein rechtsfähig wird, muss dieser ins Vereinsregister eingetragen werden. Nachdem dies gemacht wurde, kann der Verein selbst Rechtsgeschäfte tätigen (z.B. Räume für Veranstaltungen mieten, ein Konto eröffnen, usw). Ausserdem haften die Vereinsmitglieder nicht mit dem Privatvermögen.

Die Eintragung kann beim zuständigen Amtsgericht angemeldet werden, dieses trägt den Verein im Vereinsregister ein, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind.
Anzumelden ist der Verein durch die Mitglieder des Vorstands, die zur Vertretung des Vereins berechtigt sind, dies ist in der Regel der Präsident.
Die Anmeldung muss schriftlich abgefasst sein und die Unterschrift der Anmelder muss von einem Notar oder Ratschreiber beglaubigt werden. Mit der Eintragung erhält der Verein den Zusatz „eingetragener Verein“ (e.V.) in den Namen.

Link zum Vereinsregister in Deutschland: https://www.handelsregister.de (Registerart VR wählen)

Neue Abrechnungen für Webling SMS und Direktversand

In unserem Sprint haben wir die Direktversand Funktion implementiert. Mit dieser Funktion können Webling Kunden Briefe versenden, ohne sie selbst zu drucken, einzupacken, zu frankieren und einzuwerfen. Das übernimmt automatisch Webling für Sie. Diese Funktion ist aktuell noch im Betastadium, wie Sie diese Funktion freischalten können, steht weiter unten.

Selbstverständlich können wir diese Funktion nicht gratis anbieten, daher haben wir für Webling ein Creditsystem entwickelt. Damit können Sie Briefe und SMS in einer ‚Währung‘ abrechnen. Sie können das gleiche Guthaben, das Sie für SMS einbezahlt haben auch für den Direktversand und umgekehrt verwenden.

Bei den SMS ist preislich alles gleich geblieben. Die Briefe werden mit einem Basispreis pro Brief und einem Preis pro Seite verrechnet. Die genauen Preise sehen Sie in der Grafik:

Übersicht Webling Credits
Übersicht Webling Credits

Die Direktversand Funktion ist noch im Betastadium, desshalb suchen wir Vereine, die diese Funktion jetzt schon nutzen möchten und Feedback geben. Wenn Sie die Funktion testen wollen, schreiben Sie ein kurzes Mail an support@webling.ch und wir schalten Ihnen die Funktion frei.

Webling Sprint für den Direktversand

Was ist ein Sprint und was bringt er? Als Sprint bezeichnet man im Sport ein Wettrennen auf kurze Strecken, wo die Ausdauer keine nennenswerte Rolle spielt. Warum macht Webling also ein Sprint? Nun, vielleicht sind wir keine Spitzensportler … aber wir haben uns einen Sprint im Programmieren organisiert.

Wie muss man sich das vorstellen? Das Ziel ist eine bestimmte neue Funktion innerhalb einer abgesteckten Zeit vollständig zu planen, zu designen, zu programmieren und zu dokumentieren. Das Testen wird etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen als wir zur Verfügung haben und wird nach dem Sprint noch fortgesetzt. Wie im Sport findet dieser Anlass auch nicht im normalen Rahmen am Arbeitsplatz statt. Unser „Wettkampfplatz“ ist eine Ferienwohnung in den Voralpen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ein Tapetenwechsel ist nicht nur spannend, sondern ist wichtig um die Rahmenbedingungen zu schaffen. Keine Pendenzen des Alltags die einem ablenken, sondern fokussiert arbeiten für unser Ziel. Auf jeden Fall geniessen wir aber auch die gesellige Zeit miteinander und unsere kulinarischen Ausflüge in die verschiedenen Gasthöfe der Region.

Das Ziel: Der Direktversand

Ein Sprint ist auch bei uns kein Marathon. Also mussten wir uns ein Ziel suchen, was realistisch in kurzer Zeit umzusetzen ist. Wir haben uns dabei für den Direktversand entschieden. In einem ersten Schritt zumindest für die Serienbriefe.

Serienbriefe sind seit langem eine beliebte Funktion von Webling. Was, wenn wir sie noch attraktiver machen können? Der Direktversand zielt genau darauf ab. Er ermöglicht es, dass die erstellten Serienbriefe direkt Online an ein Druckzentrum übermittelt werden. Dieses druckt die Briefe aus, verpackt sie in Briefumschläge, frankiert sie und bringt sie zur Post. Kurz gesagt: Briefe verschicken mit nur einem Klick!

direktversand

Zu schön um wahr zu sein? Nein, denn sobald alle Tests erfolgreich abgeschlossen sind, werden wir den Direktversand für alle Webling Kunden freischalten!

 

Schöne E-Mails für Ihre Mitglieder

Im Laufe dieses Monats veröffentlichen wir die neueste Version von Webling. Mit diesem Release werden Sie von diversen neuen Anwendungen und Funktionen in den E-Mails profitieren. Ansprechende Designs und die Möglichkeit, Bilder in den Text einzubinden geben Ihnen die Möglichkeit, Ihre E-Mails noch mehr nach Ihren Bedürfnissen zu gestalten.

emails

Kostenstellen in der Buchhaltung

Was sind Kostenstellen?

Die Kostenstellen stehen in der Buchhaltung für den Bereich im Verein, in dem die Kosten entstehen oder Geld ausgegeben wird. Mit Kostenstellen können Sie in der Buchhaltung jede Kategorie von Einnahmen und/oder Ausgaben in der Vereinskasse präzise erfassen.

Kostenstellen in der Buchhaltung

Am besten beginnen wir mit einem Beispiel: Nehmen wir an, Sie haben in Ihrer Buchhaltung das Konto „Wareneinkauf“. Jeder Einkauf von Ihrem Verein wird mit diesem Konto verbucht. Später können Sie dann nachvollziehen, wie viel Geld effektiv für Einkäufe ausgegeben wurde.
Wenn Sie nun aber zusätzlich noch mit den Kostenstellen arbeiten, können Sie jede einzelne Einkaufsbuchung genau zuordnen. Gehen wir nun davon aus, dass Sie verschiedene Kostenstellen wie „Sportkleidereinkauf, Materialeinkauf und Getränkeeinkauf“ haben…

… Lesen Sie den Rest in der Anleitung zu Kostenstellen

Downloadprobleme beim Export mit Internet Explorer 8

Der Internet Explorer in der Version 8 gibt es nun bereits mehr als 4 Jahren. (Im März 2009 erschienen.) Auch wenn unserer Statistik nur noch circa zehn Prozent der Nutzer die Version 8 einsetzen, gibt es immer noch Nutzer die darauf angewiesen sind.

Vielfach hat das den Grund, dass auf einem Geschäftsrechner arbeitet, welcher zentral verwaltet wird und man selber keine Rechte für Updates oder Installationen hat. Ausserdem gibt es von Microsoft leider KEINE neuere Version für Windows XP. (XP erschien 2001, IE 9 und 10 gibt es nicht für XP)

Wir raten DRINGEND jedem der keine Möglichkeit hat, eine neuere Version des Internet Explorer zu installieren, einen alternativen Browser wie Firefox oder Chrome zu verwenden. Die portablen Versionen dieser Browser kann man auch ohne Installation verwenden. Hat man also keine Installationsrechte auf dem eigenen System, ist das vielleicht eine Möglichkeit.

Wenn nun alle Stricke reissen und man auf keinen Fall auf den IE8 verzichten kann, gibt es eine letzte Möglichkeit bei Webling die Exportdateien trotzdem herunter zu laden:

  1. Export wie gewünscht vornehmen
  2. Vor dem letzten Klick auf den Exportknopf den Haken bei „Datei im persönlichen Webling-Ordner speichern“ setzen
  3. Auf Export klicken und die Downloadfehlermeldung wegklicken
  4. Die Exportdatei nun über den persönlichen Ordner in den Dokumenten herunterladen

Übrigens läuft Webling auch deutlich schneller mit einem alternativen Browser oder einer aktuellen Version von IE. Wenn möglich raten wir unbedingt dazu, IE8 nicht mehr zu verwenden.

PDF Dateien richtig drucken mit Chrome oder Firefox

Firefox verhält sich seit der Version 19 gleich wie Chrome. Beide Browser bringen einen integrierten PDF Betrachter mit. Eigentlich ja eine gute Sache. Allerdings haben diese Betrachter den Nachteil, dass Sie sich geringfügig anders Verhalten als der Original Adobe PDF Reader.

Auf den ersten Blick fallen die Unterschiede nicht auf. Gerade bei einfachen Dokumenten sehen die Dokumente sehr ähnlich aus. Beim Drucken sieht das dann jedoch anders aus. Firefox zum Beispiel druckt per Standard am oberen und unteren Rand der Seite zusätzliche Informationen aus.

Das grösste Problem besteht aber darin, dass diese PDF Betrachter den Text leicht verschoben ausdrucken. Druckt man Einzahlungsscheine aus, ist das natürlich verheerend. Betrag, Referenznummer und Adresse werden allesamt verschoben ausgedruckt.

Es gibt jedoch eine einfache Lösung. Speichert man die Dateien zuerst ab, so kann man Sie danach im Original PDF Reader öffnen und korrekt ausdrucken. (Sofern die Dateizuordnung auf dem System korrekt eingerichtet ist.)

Folgendes Video zeigt, wie man bei beiden Browsern die Datei abspeichern kann.

Es gibt auch Anleitungen wie man die internen Betrachter deaktiviert:

 

 

Kompatibilitätsmodus Internet Explorer 10

Ab dem Internet Explorer 8 gibt es den Kompatibilitätsmodus. Auch die neuste Version 10 des Internet Explorers bietet diese Funktion an. Sollte sich eine Webseite nicht richtig darstellen lassen, so gibt es die Möglichkeit, die Webseite im Kompatibilitätsmodus der alten Versionen bis und mit Version 7 anzuzeigen.

An sich ist das eine ganz gute Sache. Allerdings entscheidet der Internet Explorer manchmal selber, dass er eine Seite im Kompabilitätsmodus anzeigen möchte. Es gibt ein paar Möglichkeiten, dies möglichst zu verhindern.

Allerdings kann man es nicht ganz ausschliessen, dass es trotzdem vorkommt. Schaltet der IE 10 bei Webling automatisch in den Modus für IE 7, so erscheint ein Meldung, dass man sich einen aktuellen Browser zulegen soll.

In diesem Fall zeigt folgendes Video, wie man diesen Modus beenden kann:

Sollte sich der Internet Explorer regelmässig so verhalten, empfehlen wir einen Blick in die Einstellungen:

Wer die Entwicklerwerkzeuge braucht, kann diese Einstellungen sonst auch temporär über die Taste F12 umschalten.

Externe Schnittstelle bei Webling

Die externe Schnittstelle von Webling ist bei einigen Vereinen von Webling sehr beliebt. Unsere Anleitung zeigt ein Beispiel anhand von PHP mit dem Befehl „file_get_contents„.

Es gibt Hosting-Provider welche diese Funktion jedoch sperren. (allow_url_fopen) Das Problem zu umgehen ist jedoch nicht weiter schwierig. Vielfach nutzt man stattdessen den PHP Befehl „fsockopen„.

Folgender Code zeigt ein entsprechendes Beispiel:

$host_webling = "demo";
$username_webling = "demo";
$password_webling = "webling";

$fp = fsockopen($host_webling . ".webling.ch", 80, $errno, $errstr, 30);
if (!$fp) {
  echo "$errstr ($errno)<br />\n";
} else {
  fputs($fp, "GET /export/member.csv HTTP/1.0\r\n");
  fputs($fp, "Host: " . $host_webling . ".webling.ch:80\r\n");
  fputs($fp, "Authorization: Basic " . base64_encode($username_webling . ":" . $password_webling) . "\r\n");
  fputs($fp, "Content-length: 0\r\n");
  fputs($fp, "Connection: close\r\n\r\n");
  while ( !feof($fp) )
    $response .= fgets($fp, 128);
  fclose($fp);
}

print substr($response, strpos($response, "\r\n\r\n") + 4);

Welche Spenden kann ich von den Steuern abziehen? (Deutschland)

Dieser Artikel richtet sich an Personen und Vereine aus Deutschland.

Damit ich meine Spenden an einen Verein oder eine gemeinnützige Einrichtung von den Steuern abziehen kann, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Die Spende muss freiwillig geleistet werden.
    • Spenden, die ein Erbe an eine gemeinnützige Einrichtung bringt, werden nicht als steuerlich abziehbar anerkennt.
    • Gibt eine Stiftung an, ihr Einkommen ausschliesslich für eine bestimmte gemeinnützige Einrichtung zu verwenden, können sie Zahlungen an diese Einrichtung auch nicht als Spenden abgezogen werden. Aufnahmegebühren, die man einem Verein beim Beitritt zahlt, gelten auch nicht als freiwillig und sind somit nicht von den Steuern abziehbar.
  • Für die Spende darf keine Gegenleistung vom Verein erbracht werden. Wenn man also das Geld spendet, ohne dafür eine Dienstleistung oder Ähnliches vom Verein zu bekommen, kann man die Spende von den Steuern abziehen.
  • Die Spende muss in den gemeinnützigen Bereich des Vereins fliessen.

Beispiel: Ich spende einem Tierschutzverein 50 Euro für gemeinnützige Zwecke (Förderung des Tierschutzes)

  • Wenn die Spende in den wirtschaftlichen Teil des Vereins geht, kann ich diesen nicht von den Steuern abziehen.

Beispiel: Der Tierschutzverein hat einen Messestand und ich spende 20 Coca Cola Flaschen, damit der Verein diese verkaufen kann.

  • Spenden anlässlich eines Weihnachts- oder Wohltätigkeitsbasars, kann ich nicht von den Steuern abziehen. Der Verein darf keine Spendenbescheinigung erteilen, da die Spende nicht unmittelbar in den gemeinnützigen Bereich, sondern in den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb fliesst. Auch wenn der Verein die Spenden für eine gemeinnützige Arbeit verwendet, berechtigt ihn das nicht zum Ausstellen von Spendenbescheinigungen.
  • Zum Zeitpunkt der Spende muss der Verein eine Bescheinigung vom Finanzamt haben, auf welcher die Gemeinnützigkeit anerkannt ist. Spenden, die erbracht werden, bevor das Finanzamt die Bescheinigung erteilt, können nicht von den Steuern abgezogen werden.

Spendenbescheinigung ausstellen

Ein Verein kann Spendenbescheinigungen ausstellen, damit die Vereinsmitglieder die Beiträge an den Verein von den Steuer abziehen können.  Ist dein Verein bereits vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt? Dann darf dein Verein selbständig die Spendenbescheinigungen (Zuwendungsbestätigungen) ausstellen. Ebenso hast du die Möglichkeit, die Bescheinigungen über die Stadt oder Gemeinde laufen zu lassen. Diese übernehmen dann die Ausstellung der Spendenbescheinigungen für deinen Verein.

Damit eine Spendenbescheinigung angerkannt wird, haben muss sie korrekt ausgefüllt werden. Wir haben wichtige Voraussetzungen zusammengestellt um die das Ausfüllen zu erleichtern:

  • Die Spendenbescheinigung muss nach einem amtlich vorgeschriebenen Muster erstellt werden. Vorlagen dazu findest du unter www.formulare-bfinv.de, >Formularcenter > Steuerformulare > Gemeinnützigkeit > Bestätigung für Verein. Ebenso findet man auf den jeweiligen Internetseiten der Finanzämter Vorlagen für Spendenbescheinigungen.
  • Es ist erlaubt, eigens gestaltetes Briefpapier mit Vereinslogo zu verwenden.
  • Danksagungen oder anderer Text sind nur auf der Rückseite der Bescheinigung erlaubt.  
  • Die Spendenbescheinigung darf eine A4 Seite nicht überschreiten.
  • Der gemeinnützige Zweck des Vereins muss angegeben werden.
  • Die Spendenbescheinigung für eine Sach- oder Aufwandsspende* muss von einem Berechtigen unterschieben werden. (Eine Bescheinigung für eine reine Geldspende* darf auch maschinell, ohne Unterschrift erstellt werden)
  • Die Summe der Bescheinigung stimmt mit der Summe in der Finanzbuchhaltung überein.
  • Ein Doppel der Spendenbescheinigung ist für mindestens 6 Jahre aufzubewahren.
  • Es muss ein Hinweis auf die Haftung angebracht sein.

 

*Sachspende – Sachspenden sind Sachen, die der Spender dem Verein spendet.
*Aufwandsspende – der Spender erledigt eine Arbeit und verzichtet auf eine Vergütung. Bsp.: Ein Informatiker erstellt eine Webseite für den Verein und verzichtet auf den Rechnungsbetrag.
*Geldspende – liegt vor, wenn der Spender dem Verein Geld zukommen lässt.

SOLL und HABEN – Wie merk ich mir das?

Die doppelte Buchung ist Segen und Fluch zugleich. Wer die Vorteile in der Vereinsbuchhaltung erkannt hat, der wird kaum mehr die Finger davon lassen können. Ist der Kontenplan erstmal erstellt und weiss, wie man die alltäglichen Buchungen machen muss, ist man schon vielfach auf der sicheren Seite. Irgendwann kommt aber jeder Kassier an den Punkt, an welcher er eine Spezialbuchung vornehmen muss. Also keine einfache Einnahme oder Ausgabe. Da Soll und Haben je nach Art der Konten verschieden ist, führt das immer wieder zu Verwirrung.

Hier hilft der Griff zu einer Grafik:

Soll und Haben in der Vereinsbuchhaltung

Mit dieser Grafik lässt es sich ablesen, welches Konto nun Soll und Haben sein muss. Machen wir ein Beispiel mit einer Einzahlung aus der Barkasse auf das Bankkonto unseres Vereins. Sowohl Kasse als auch Bank sind Aktivkonten. In der Barkasse haben wir eine Belastung, sprich das Haben ist die Kasse. Bei der Bank haben wir eine Gutschrift, somit ist das Soll die Bank.

Ein zweites Beispiel: Ein Mitglied bezahlt seinen Jahresbeitrag per Banküberweisung. Das Ertragskonto „Mitgliederbeiträge“ erhält eine Gutschrift und ist laut der Grafik auf der Haben-Seite. Die Bank ist ein Aktivkonto und erhält ebenfalls eine Gutschrift, laut der Grafik ist die Bank somit das Soll-Konto.

Falls Jemand mit Debitoren arbeitet, gibt es beim Erstellen der Rechnung eine Buchung vom Ertragskonto „Mitgliederbeiträge“ auf das Aktivkonto „Debitoren“. Sobald die Rechnung beglichen wurde, eine Buchung vom Aktivkonto „Debitoren“, auf das Aktivkonto „Bank“. Das heisst also:

Soll und Haben bei Mitgliederbeiträgen mit Debitoren

Internet Explorer 7 wird nicht mehr unterstützt

Google veröffentlichte vor Kurzem, dass sie bei Google Apps in Zukunft den Browser Internet Explorer (kurz IE) in der Version 7 und 8 nicht mehr unterstützen werden. Damit stossen sie vor allem die Benutzer vor den Kopf, welche noch Windows XP benutzen. Den Internet Explorer 9 gibt es erst ab Windows Vista und natürlich auch für Windows 7 und 8. Allerdings ist das für die meisten Benutzer eigentlich auch kein Problem, schliesslich gibt es genug alternative Browser wie Firefox, Chrome oder Opera. Das Nachsehen haben nur die Personen, welche in einem Geschäft mit Rechnern arbeiten, wo lediglich IE 7 oder 8 installiert sind. Und dazu muss man zusätzlich auch keine Installationsrechte besitzen. Allenfalls könnte einem in diesem Fall noch http://portableapps.com/de weiter helfen.

Warum schränkt man ein?

Nun jeder der Webseiten oder Webapplikationen entwickelt, der kennt den Fluch für verschiedene Browser entwickeln zu müssen. Jeder Browser hat seine Eigenheiten und es muss eine Menge Zeit investiert werden, alles sauber in allen Versionen der Browser getestet zu werden. Aus diesem Grund entscheiden einige Firmen Ihre Webauftritte nur noch einer eingeschränkten Anzahl Browserversionen zur Verfügung zu stellen. Hinter dem Entscheid von Google steckt mit Sicherheit auch ein gewisses politisches Kalkül. Mit Ihrem hauseigenen Browser Chrome stehen sie in direkter Konkurrenz.

Für Anwender gibt es andere Gründe. Viele weniger versierte Nutzer verwenden verständlicherweise den als Standard vorinstallierten Browser. Bei Windows ist das der Internet Explorer, bei Macintosh ist es Safari. Die Sicherheit vor Viren oder die Geschwindigkeit von IE hat in der Vergangenheit viele Leute dazu gebracht, sich Alternativen zuzuwenden. Laut Statistiken führen dabei der Mozilla Firefox und Google Chrome das Feld an. Mit der Version 9 des IE hat Microsoft jedoch gezeigt, dass sie die Weiterentwicklung wieder Ernst nehmen. Er wurde massiv schneller und mit der Unterstützung neuere HTML und CSS Standards haben sie sogar wieder vermehrt auch Punkte bei den Entwickler wett gemacht. Microsoft beteuert auch immer wieder, dass sie in Sachen Sicherheit nun ganz vorn mitspielen wollen. Liest man die aktuellen News, fragt man sich jedoch wie viel davon stimmen mag.

Ein Aspekt haben wir jedoch bislang noch nicht betrachtet. Viele Webseiten sind weitaus mehr als nur eine statische HTML-Seite die angezeigt wird. Heute können nicht nur Mails über eine Weboberfläche gelesen, geschrieben und verwaltet werden, mit Facebook und Online Banking gibt es heute eine breite Palette an mächtigen Programmen im Internet. Damit diese Programme so angenehm wie möglich zu bedienen sind, werden viele neue Technologien eingesetzt. Allen voran ist dabei sicher Javascript zu nennen. Es gibt kaum einen bekannten Webauftritt, welcher nicht mittels Javascript dynamisch Inhalt und Code nach lädt. Facebook ist sicher eins der prominentesten Beispiele.

Auch Webling nutzt dies sehr intensiv und ermöglicht so ein möglichst einfaches und intuitives Arbeiten. Eine Online Vereinssoftware macht nur auch Spass, wenn sie mit Offline Programmen mithalten kann. Damit dies möglich ist, arbeiten im Hintergrund eine Menge Berechnungen. Und genau hier trennt sich der Spreu vom Weizen. Bis und mit der IE 7 ist die Ausführung von Javascript Code eine sehr langsame Geschichte. Dazu kommen eine Menge technischer Probleme an andere Stellen. Kurz IE 7 zu unterstützen bedeutet eine Menge Aufwand beim Testen und wiederum in der Entwicklung um diese Probleme extra für diese Version zu umgehen.

Da nur noch ein extrem kleiner Teil unserer Benutzer mit IE 7 arbeitet und der Entwicklungsaufwand dafür enorme Ressourcen verschlingt, haben wir entschieden IE 7 ebenfalls nicht mehr zu unterstützen. Der Aufwand steht in keinem Mass zum Nutzen. Da IE 8 wesentlich weniger Probleme bereitet, werden wir ihn  aber weiterhin unterstützen. Damit sind auch Anwender die noch mit Windows XP arbeiten und keinen alternativen Browser einsetzen möchten, auf der sicheren Seite.

Spenden von Mitgliedern mit Webling verwalten

Kürzlich erreichte uns eine Anfrage, wie man freiwillige Spenden von Mitgliedern mit Webling verwaltet. Und zwar so, dass man Ende Jahr ein Dankesschreiben verfassen kann. Wir haben uns dazu im Team ein paar Gedanken gemacht und möchten eine Variante vorstellen, die uns am sinnvollsten erscheint.

Spenden mit Debitoren erfassen

Auf den ersten Blick mag es seltsam sein, Spenden als Debitoren zu erfassen. Aber technisch macht das Sinn. Es ermöglicht auf eine einfache Art, die Spenden am Ende des Jahre zu verdanken. Zudem ist es eine gute Möglichkeit, Buchungen mit Mitgliedern zu verlinken.

Als erstes erstellen wir unter den Debitoren eine Kategorie „Spenden“:
Kategorie Spenden erstellen

Damit wir das in der Buchhaltung sauber verbuchen können, erstellen wir im Kontenrahmen zudem auf der Ertragsseite ein Spendenkonto. Möchten wir kein spezielles Spendenkonto in der Buchhaltung, kann man auch ein allgemeines Konto wie „Sonstiger Ertrag“ benutzen. Dies spielt im weiteren Verlauf keine Rolle.

Sobald wir eine Spende von einem Mitglied erhalten, erstellen wir einen normalen Debitor. In der Erfassungsmaske wählen wir bei der Kategorie nun „Spenden“ und beim Ertragskonto (Geschuldet für) das im letzten Abschnitt erwähnte Konto:

Die Spenden haben wir ja bereits erhalten, weshalb wir den Debitor auch gleich wieder abschliessen. Damit ist alles richtig verbucht. Was aber noch wichtiger ist, unter den Debitoren gibt es die Kategorie „Spenden“. Öffnen wir diese, sehen wir alle Debitoren dieser Kategorie des aktuellen Rechnungsjahres:

Es gibt noch weitere Vorteile! Nun können wir auch gleich personalisierte Serienbriefe oder E-Mails verschicken und uns für die Spenden bedanken. Alle notwendigen Informationen wie Anschrift, Spenden und das Datum der Spende, stehen im Serienbrief zur Verfügung.

Wir hoffen mit diesem Tipp den einen oder anderen Vereinskassier auf eine gute Idee gebracht zu haben. Wir freuen uns auf Ergänzungen oder Anregungen von Ihrer Seite!

Weiterhin viel Spass mit Webling!

Vorteile einer online Vereinssoftware

Dieser Blog richtet sich an Vereinsfunktionäre, die noch nicht wissen, wie ihnen eine online Vereinssoftware nützen kann. Und wir wollen ehrlich sein, wir sind die Hersteller der hervorragenden 🙂 Vereinssoftware Webling und machen mit diesem Blog auch ein bisschen Werbung. Soviel zur Einleitung, welche Vorteile hast Du, wenn du deinen Verein online verwaltest?

Die Adressen und Mitglieder sind immer online

Die Adressen und Mitglieder sind immer verfügbar, egal ob Du an der Sitzung bei einem Vereinskollegen bist, zu Hause vor dem Computer oder mit dem Laptop im Büro. Du kannst jederzeit, rasch etwas nachschauen, ein E-Mail an die richtige Adresse schicken, eine Adresse aktualisieren.
Nicht nur Du, sondern auch deine Vorstandskollegen, Trainer, Gruppenleiter etc. können auch auf die Mitgliederdaten zugreifen und du weisst dank den Benutzerrechten wer was ändern kann.
Und habe ich schon erwähnt, dass deine Daten immernoch online sind, falls dein Computer mal abgestürzt ist oder, hoffentlich nicht, von Viren zerfressen wurde.

Du kannst Benutzerrechte einrichten

Manche denken sich, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, manche wollen einfach klare Verhältnisse haben und andere lieben eine Welt ohne Einschränkungen.
Für die ersten ist die Historyfunktion, die gleich als nächstes beschrieben wird, die erlaubt die genaue Kontrolle, was wann geändert wurde.
Mit den Benutzerrechten wird ganz klar festgelegt, wer auf welche Mitglieder Zugriff hat. Wer die Mitgliederdaten nur anschauen kann und wer sogar das Recht hat, die Daten schreibend zu verändern. Dadurch kannst du ruhig schlafen, weil du weisst, dass nur verantwortungsbewusste Leute die Daten deines Vereins können.

Du weisst, wer wann was geändert hat

Vielleicht glaubst du jetzt, das ist eine Funktion für Paranoide und Stalker. Und ja, natürlich werden Paranoide Stalker jede Menge Freude an dieser Funktion haben. Aber für normale Menschen wie Du ist die Funktion sehr praktisch. Du siehst, wer wann ein Datum geändert hat, du weisst genau ob ein Datensatz kürzlich geändert wurde und somit aktuell ist, oder ob in den letzten 5 Jahren niemand irgendetwas korrigiert hat. Bei unverständlichen Änderungen weisst du mit einer online Vereinssoftware sofort, bei wem Du nachfragen musst.

Eine online Vereinssoftware kann mehr als Du jetzt denkst

Etiketten drucken, automatisch Serienbriefe erstellen, E-Mails an alle Vereinsmitglieder versenden, SMS Reminder an Vereinsmitglieder versenden, Einzahlungsscheine bedrucken, Mitgliederstatistik per Knopfdruck erstellen, Beitragsrechnungen per Knopfdruck erstellen, Dokumente online bereitstellen und austauschen, die ganze Buchhaltung online führen…
Wir wünschen Dir einen ganz schönen Tag

Magazin über Spesen und Vergütungen im Verein

Vitamin B, die Fachstelle für ehrenamtliche Arbeit, führt ein regelmässig erscheinendes Magazin. Die Ausgabe 24 widmet sich dabei ganz dem Thema Spesen und Vergütungen in Vereinen. Auch wenn das Magazin primär auf die Schweiz ausgerichtet ist, so treffen viele der nicht rechtlich relevanten Aussagen auch auf Vereine in Deutschland oder Österreich zu. Es gibt einige Tipps, welche Entschädigungen sinnvoll sein können und worauf geachtet werden sollte.

Sehr wertvoll sind auch die Anregungen, wie Funktionäre anderweitig motiviert werden können. Denn vielfach ist Geld auch nicht der Grund, sich in einem Verein zu engagieren.

Das Magazin kann gratis Online heruntergeladen oder abbonniert werden. Alle Infos dazu unter: http://www.vitaminb.ch/b-dur/

Webling auf dem Smartphone

Immer mehr Menschen haben ein Smartphone wie das iPhone oder eines mit Google Android. Da wir Webling als fortschrittliche Vereinsverwaltung verstehen, pflegen wir schon seit einiger Zeit eine mobile Weblingversion. Die mobile Version ermöglicht Ihnen, Adressen und Dokumente jederzeit mit Ihrem Telefon abzurufen, zu ändern und mit der Telefonnummer gleich dem Mitglied anzurufen. 


Wir haben die mobile Version komplett von Grund auf neu erstellt, um die Besonderheiten wie ein kleiner Bildschirm und weniger leistungsfähige Geräte am besten zu berücksichtigen. Dabei ist eine Version von Webling entstanden, die speziell für mobile Geräte angepasst ist. Auf diese Weise haben Sie Webling jederzeit in der Tasche. 


Ihr mobiles Webling erreichen Sie wie das normale Webling auf http://deinverein.webling.ch. Wenn Sie Ihr Webling mit einem Smartphone besuchen, werden Sie automatisch auf die mobile Version geleitet. Viele Kunden nutzen die mobile Webling Version reglmässig, manche kennen sie erst jetzt und werden Sie in Zukunft häufiger nutzen.


Webling baut Serienfunktionen stark aus


Wir haben weitere Neuerungen versprochen und nun präsentieren wir stolz die neue Mitgliederliste. Sie ist nochmals viel schneller geworden. Viele unserer Kunden haben uns gefragt, ob Sie die E-Mails an Ihre Mitglieder auch einzeln verschicken können. Die Antwort ist nun: Ja! Und als Zusatz können Sie auch in E-Mails und SMS die Platzhalter verwenden, die Sie bereits aus dem Serienbrief kennen. Die Vorlagen werden Ihr Leben in Zukunft erleichtern, weil Sie regelmässig verwendete Texte mühelos abrufen können.

Wer jedoch noch etwas genauer hinschaut, findet einige andere neue Funktionen die das Leben als Vereinsfunktionär vereinfachen. Nicht nur das Hochladen von eigenen Vorlagen ist nun möglich, die Vorlagen können auch gleich Online verwaltet und mehrfach verwendet werden.
Aber warum Serienbriefe verschicken im Zeitalter der elektronischen Medien? Genau das haben wir uns auch gedacht. Personalisierte Serien- Emails mit Anhängen oder Rechnungen sind mit Webling nun eine Kleinigkeit. Und da mit Webling ja auch SMS verschickt werden können, gibt es die Serienfunktion selbstverständlich auch gleich für SMS. Natürlich inklusive der Möglichkeit Vorlagen zu Erstellen.

Ein verstohlener Blick in die Zukunft von Webling

Es war lange ruhig um Webling, ungewöhnlich lange. In dieser Zeit haben wir hart gearbeitet Ihr Webling Erlebnis zu verbessern. Unzählige Tage haben wir neue Ideen und Konzepte erstellt, an Funktionen gefeilt und vieles mehr. Nun ist es soweit, wir präsentieren Ihnen im Debitorenbereich den ersten Einblick in einige der neuen Funktionen: Vorlagen für Serienbriefe und E-Mails, Rechnungen per E-Mail versenden, Rote Einzahlungsscheine ab Webling Pro, private Ansichten, vCard Export und vieles, vieles mehr. Und dies ist erst der Anfang…

Vereinsbuchhaltung Teil 1

Manch einer fragt sich vielleicht, wesshalb ein Verein eine Buchhaltung führt. Mit einer Buchhaltung weiss man, wie viel Geld der Verein besitzt und andererseits gibt die Buchhaltung Auskunft woher das Geld kommt und wie es verwendet wird.

Wie viel Geld hat mein Verein

Vereinsarbeit ist ehrenamtliche Arbeit, doch ganz ohne Geld geht es nicht. So müssen Porti, Getränke und Snacks für einen Vereinsanlass, die Raummiete für die GV und viel Anderes bezahlt werden. Für diese Ausgaben muss flüssiges Geld vorhanden sein. Dieses ist normalerweise auf eine Kasse, Post und Bankkonti verteilt.
Das Vermögen besteht jedoch nicht nur aus Geld, ein Fussballclub hat Beispielsweise weiteres Vermögen in Form von Bällen, einem Clubhaus etc.
Das heisst, das Vermögen ist in flüssige Mittel in Form von Geld und anderes Vermögen gegliedert. Die Aufstellung des Vermögens nennt man Bilanz. (für die Buchhalter unter uns: die Passiven sind im Moment nicht so wichtig).

Wo geht mein Geld hin, wo kommt es her?

Nun muss man nicht nur wissen, wie viel Vermögen vorhanden ist, es ist auch wichtig zu wissen, wie viel eingenommen und ausgegeben wird. Aus diesem Grund verbucht der Kassier jede Einnahme und jede Ausgabe in der Buchhaltung. Gleichartige Ausgaben und Einnahmen werden zusammengefasst unter Sammelposten (Konti) wie Mitgliederbeiträge, Veranstaltungen, Spesen, Spenden usw. Dadurch entsteht ein übersichtliches Bild, wie das Geld eingenommen und wieder ausgegeben wurde. Die Sammelposten bleiben nach Möglichkeit über mehrere Jahre die selben um die einzelnen Finanzjahre vergleichen zu können.
Natürlich kann der Gewinn oder Verlust berechnet werden indem die Ausgaben von den Einnahmen abgezogen werden.
Die Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben nennt man die Erfolgsrechnung oder Gewinn- und Verlustrechnung.

5 Nützliche Funktionen von Webling

In dieser kleinen Serie beschreibe ich fünf Funktionen, die jeder Weblingnutzer kennen sollte. Es ist nicht notwendig alle diese Funktionen zu benutzen, mit der Zeit wirst du entdecken, wie sehr diese Funktion deine Vereinsarbeit erleichtern.

Bearbeiten funktioniert immer gleich
Du willst die Telefonnummer eines Mitglieds korrigieren oder den Namen eines Dokumentes ändern, dann ist das Icon ganz links in der Liste das Werkzeug der Wahl. Bei Mitglied ist das Icon eine Karteikarte mit Bild, Dokumente haben pro Dateityp ein anderes Icon. Die Funktion ist aber bei allen die Gleiche. Ein Klick auf das Icon öffnet ein Fenster in welchem du die gewünschten Daten anpassen kannst.

Doppelklick für die Ungeduldigen
Wenn du eine Mitgliederliste betrachtest, siehst du Vornamen, Namen, Telefonnumern und weitere wichtige Daten deiner Mitglieder. Wenn du zwei mal schnell auf einen Namen in der Liste geklickt hast, verwandelt sich der Schriftzug Hans zu einem Textfeld. In diesem kannst du zum Beispiel aus einem Hans schnell und bequem ein Hans-Ulrich machen. Damit ersparst du dir den Umweg über das Bearbeiten Icon und kannst mit Webling schneller arbeiten.
Listeneinträge Sortieren
Klicke auf den Spaltentitel (z.B. Vorname, Nachname) und die Liste wird sortiert, klicke nochmals und die Sortierung wird umgekehrt (von aufsteigend zu absteigend und umgekehrt).
Listenansicht anpassen
Du hattest schon einmal eine Liste oder eine Tabelle, wo die Spalten nicht in der richtigen Reihenfolge waren. Und auf die eine oder andere Weise konnten die Spalten in die richtige Reihenfolge gebracht werden. In Webling hast du ein mächtiges Werkzeug um die Spalten zu sortieren, auszublenden und vordefinierte Ansichten zu laden. Du wirst sehen, wie dieses Werkzeug deine Arbeit erleichtert.

Drag and Drop
Ein Symbol begegnet dir in Webling auf Schritt und Tritt, es ist das Zieh- und Loslass Icon (auf Englisch Drag and Drop). Dieses Icon besteht aus vier Pfeilen die in alle Richtungen zeigen. Du betrachtest Mitglieder deines Vereins, zum Beispiel den Vorstand, neben jedem Mitglied steht das besagte Icon. Klicke auf das Icon und halte die Maustaste gedrückt, ziehe dann das Mitglied in eine andere Mitgliedergruppe links bei den Gruppen. In dem dann erscheinenden Fenster kannst du wählen, ob du das Mitglied kopieren oder verschieben willst. Ganz einfach, nicht wahr? Das Icon kannst du auch benutzen um Mitgliedergruppen zu sortieren, probier es aus.

Buchhaltung neu mit Debitoren

Die Buchhaltung von Webling bietet Ihnen neu eine Debitorenverwaltung, damit Sie immer einen Überblick über ihre Finanzen haben. Viele kleinere Verbesserungen vereinfachen Ihre Arbeit zudem weiter.
Testen Sie auch unser neustes Serienbriefwerkzeug, so einfach und schnell haben Sie noch nie einen Serienbrief erstellt. Zudem gibt es eine Übersicht der Zugriffsrechte und beim Etikettenexport stehen zusätzliche Felder zur Verfügung.

Haftung für Schulden des Vereins

Ihr Verein hat hoffentlich keine Finanzprobleme, wird vermutlich auch niemals welche haben. Was geschieht aber, wenn kein Geld mehr da ist, der Verein Schulden hat? Muss dann jedes Vereinsmitglied Geld in den Verein einschiessen?


Das Gesetz bestimmt in diesem Fall:

Für die Verbindlichkeiten des Vereins haftet das Vereinsvermögen. Es haftet ausschliesslich, sofern die Statuten nichts anderes bestimmen. (Art. 74a ZGB, seit 1. Juni 2005)
Mit anderen Worten, der Verein muss mit seinem Vermögen für seine Schulden gerade stehen. Die Vereinsmitglieder können jedoch nicht belangt werden. Die Mitglieder bleiben von den Schulden des Vereins unberührt.
Im Vereinsrecht gibt es seit dem 1. Juni 2005 eine weitere Neuerung. Ein Verein darf nur noch Mitgliederbeiträge verlangen, falls die Statuten dies vorsehen. Enthalten die Statuten keine Bestimmung über Mitgliederbeiträge, darf der Verein rein rechtlich betrachtet keine Beiträge erheben. 
Es ist also sinnvoll eine Beitragspflicht in die Statuten aufzunehmen.

Formulare, Externe Schnittstelle, Hintergründe mit Webling

Auf vielfachen Wunsch gibt es nun eine externe Schnittstelle um Mitgliederdaten zu exportieren. Zudem ist es möglich bei den Vereinswebseiten, eigene Hintergundbilder zu verwenden. Dabei haben wir auch gleich die Designs weiter ausgebaut. Ganz neu gibt es die Möglichkeit Kontaktformulare in die Webseite zu integrieren.

Neue Designs für Deine Webseite

Sie haben mit der Webseite nun vielfältige Designmöglichkeiten, flexible Vorlagen können farblich angepasst werden. Professionelle Hintergrundbilder rücken ihre Vereinswebseite ins beste Licht.
In der Buchhaltung kann der Kassier eine Bilanz und Erfolgsrechnung als Exceltabelle herunterladen, viele Kunden haben sich diese Funktion gewünscht. Im Datumseditor können Sie das Datum neu von Hand eingeben.

Webling verwaltet deinen Verein

10 iPods für Vereine zu gewinnen

Zu Ihrem 10-jährigen Jubiläum verschenkt Vitamin B 10 iPods. Um an diesem Wettbewerb teilzunehmen muss eine Umfrage zur Vorstandsarbeit ausgefüllt werden. Einsendeschluss ist am 30.Juni 2010.

Als gemeinnütziges Projekt unterstützt Vitamin B ehrenamtliche Arbeit in Vereinen. Es wird getragen vom Migros Kulturproduzent und vom Sozialdepartement der Stadt Zürich.

Buchhaltung und SMS für deinen Verein

Buchhaltung

Die Kasse heisst neu Buchhaltung und wurde zu einer kompletten Vereinsbuchhaltung ausgebaut. Die Vereinskasse kann nun mit Webling verwaltet werden. Es ist möglich eine doppelte Buchhaltung zu führen.

SMS Versand

Mit Webling jedem Mitglied per Mausklick SMS senden? Viele Kunden haben sich diese Funktion gewünscht, nun ist sie da. Zudem schenken wir jedem Abo ab Webling Basic eine Anzahl Gratis-SMS.


Design, Email und vieles Mehr

Die Entwicklung ist bei vielen weiteren Funktionen nicht stehen geblieben. Das Design wurde in grossen Teilen von Webling überarbeitet. E-Mails können nun deutlich bequemer und mit Anhängen verschickt werden. Dokumentenordner haben Unterordner erhalten. In der Mitgliederverwaltung gibt es ein Organigramm damit die Verantwortlichen jederzeit den Überblick haben.

Vereinsmanagementausbildung bei Swissolympic

Wer neu ein Vereinsamt übernimmt lernt von anderen Funktionären, greift auf seine Erfahrungen als Vereinsmitglied zurück und macht was ihm für richtig erscheint. Dieses Learning by Doing hat sich bewährt und viele Vereine sind damit hervorragend gefahren. Sie benötigen keine spezialisierte Ausbildung für ihre Vorstände.


Eine breite Ausbildungstätigkeit für Vereinsvorständen gibt es daher nicht, im Gegensatz zur Ausbildung von Trainern und Leitern. Für diese stehen im Rahmen ihrer Sportverbände reichhaltige Ausbildungsmöglichkeiten zur Verfügung.


Für Vereinsfunktionäre die sich in der Vorstandstätigkeit weiterbilden wollen oder Kontakt zu Gleichgesinnten suchen bietet Swissolympic die Vereinsmanagement-Ausbildung an. 


Kursdaten finden sie auf der Swissolmpic Ausbildungsseite.

Trikots und T-Shirt bedrucken?

Viele Vereine wollen in der Öffentlichkeit als Verein erkennbar sein und Präsenz markieren. Fast jeder Verein führt eine Anzahl an Merchandising-Artikeln. In diesem Beitrag lassen wir die Finger von den üblichen Werbeartikeln wie Kugelschreiber oder dergleichen. Heute geht es um funktionelle Ausrüstung und um Kleidung an sich.

Für was entscheide ich mich?
Als Trainer einer Sportmannschaft der ein Tenue für seine Team braucht ist der Fall relativ klar. Geht es aber um eine Bekleidung für einen Anlass oder um einen Artikel den man den Vereinsmitglieder schmackhaft machen möchte, gibt es eine riesige Anzahl von Möglichkeiten. Folgende Dinge sollte man dabei beachten:

  • Budget (Wieviel Geld habe ich zur Verfügung?)
  • Seriengrösse (Wieviele Artikel möchte ich herstellen lassen?)
  • Einsatzzweck (Robustheit und Funktionalität?)
  • Konfektionsgrösse (Welche Grössen tragen meine Vereinsmitglieder?)

Meistens übernimmt das Budget bereits einige der Entscheidungen. Für einen einmaligen Anlass lohnt es sich üblicherweise nicht, Polo-Shirts oder teure Gilets herstellen zu lassen. Hier greift man zu kostengünstigeren T-Shirts.

Die Seriengrösse bestimmt welche Art von Aufdruck oder Stickerei man wählt. Das Herstellen von Logos in Stickmuster bedeuten Mehrkosten, die sich in Kleinserien nicht rechnen. Natürlich hebt ein grosszügiges Budget diese Beschränkung wieder auf. Auf dieses Thema werden wir in einem späteren Artikel noch detaillierter eingehen.

Es erklärt sich von selber, dass Trägerleibchen besser zu einer Beachvolley-Mannschaft passen als zu einem Schachclub. Für ein Grümpelturnier reichen T-Shirts als Tenue, für den normalen Spielbetrieb müssen jedoch richtige Spielertrikots her.

Die Konfektionsgrösse wird vielfach unterschätzt. Zum Beispiel ist es für einen Kinder- und Jugendverein enorm wichtig, dass die Artikel in S und XS weitaus gefragter sein werden als M und L. Beachtet man dies nicht, sitzt man schnell auf einem Berg von unbrauchbarem Material und die benötigten Grössen sind bereits vergriffen.

Tipps und Tricks

  • Lieferbarkeit
    Will man den Artikel nachbestellen können, ist ein Abklärung bezüglich der Lieferbarkeit unerlässlich. Für Trikots gibt es hier spezielle Teamsportsortimente.
  • Kondition für Nachbestellungen
    Gibt es Rabatte bzw. Spezialkonditionen für Nachbestellungen?
  • Konfektionsgrösse testen
    Nicht jede Marke und Lieferant versteht unter einem M oder S das Gleiche. Es lohnt sich vor einer Bestellung ein Grössensatz zur Abklärung zu verlangen.

Jim Bob AG
Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von Jim Bob, einem bekannten Ausrüster aus dem Zürcher Weinland. Jim Bob bietet ein komplettes Sortiment für Vereine und Firmen an. Neben der Boutique in Marthalen kann man sich auch per Webformular oder Telefon
in Verbindung setzen.

Jim Bob · Fohlochstr. 5a · Postfach 77 · CH-8460 Marthalen
Telefon 052 305 4000 · Telefax 052 305 4001 · info@jimbob.ch

Neue Vorschriften über Kindersitze

Ab dem 1. April sind Kindersitze für Kinder bis 12 Jahre oder 150cm obligatorisch. Bislang waren Kindersitze für Kinder bis 7 Jahre vorgeschrieben. Sind die Kinder vor dem 12. Altersjahr schon 150cm gross entfällt die Kindersitzpflicht, in jedem Fall aber ab dem 12. Geburtstag.

Vereine die ihre Junioren mit dem Auto z.B. zu einem Auswärtsspiel transportieren stehen mit der neuen Regelung vor dem Problem dass die Organisation von Transporten deutlich aufwendiger wird oder dass Bussen drohen. Diese wird übrigens dem Fahrzeugslenker und nicht den Eltern der Kinder auferlegt.

Detailierte Infos gibts beim  Bundesamt für Strassen.

Wie gründet man einen Verein

Weshalb gründet man einen Verein

Einige Leute treffen sich regelmässig um einer Freizeitbeschäftigung, zum Beispiel Fussballspielen nachzugehen. Irgendwann beschliessen sie gemeinsam Bälle und Tenues zu kaufen, ein Grümpelturnier mit Gleichgesinnten zu organisieren und während dem Dorffest einen Stand zu betreiben.

Das ist der Zeitpunkt um einen Verein zu gründen, denn ein Verein bietet folgende Vorteile:

  • Für Schulden haftet ausschliesslich das Vereinsvermögen, nicht die Mitglieder.
  • Die Zuständigkeiten innerhalb des Vereins sind geregelt, der Vorstand leitet den Verein. Mitglieder die selber etwas organisieren sind natürlich stets willkommen.
  • Dank dem Mitgliederverzeichnis ist klar wer dabei ist und wer nicht.
  • Regelmässige Mitgliederbeiträge sorgen dafür, dass jeder seinen Anteil an den Kosten trägt.

Statuten für die Vereinsgründung

Vor der Gründungsversammlung erarbeiten die angehenden Vereinsmitglieder Statuten für ihren Verein, eine kurze Anleitung für die eigenen Statuten findest du im Blogeintrag „Statuten für deinen Verein„. Zusätzlich zu den Statuten benötigt ein Verein Mitglieder und eine Gründungsversammlung.


Vereinsmitglieder

Es werden 2 oder mehr Personen benötigt um einen Verein zu gründen. Es müssen genügend Personen sein um alle Ämter in einem Verein, das heisst der Vorstand sowie andere Postitionen die gemäss Statuten erforderlich sind, zu besetzen. Eine maximale Mitgliederzahl gibt es nicht.

Die Gründungsversammlung

An der Gründungsversammlung nehmen die Leute teil, die sich in einem Verein organisieren wollen. Sie genehmigen den vorher ausgearbeiteten Statutenentwurf und wählen die Organe, das heisst den Vorstand und alle Organe die in den Statuten bezeichnet sind. Anschliessend unterzeichnet der Präsident oder die Präsidentin den Statutenentwurf. Ab diesem Moment sind die Teilnehmer der Gründungsversammlung stolze Mitglieder ihres eigenen Vereins.

Statuten für deinen Verein

Jeder Verein benötigt Statuten um zu existieren. Statuten sind quasi das Gesetz des Vereins, durch sie entsteht der Verein und wird zu einer juristischen Person. Wie in jedem guten Gesetz soll nur das wichtigste geregelt werden, aber keine wichtigen Sachen vergessen werden. Die Ungeduldigen könne sich gleich auf die Musterstatuten stürzen und eigene Statuten schreiben, für die anderen seien hier die wichtigsten Punkte von Vereinsstatuten erklärt.

Vereinszweck

Der Zweck umschreibt das Tätigkeitsgebiet eines Vereins, jedes Mitglied soll sich mit dem Zweck des Vereins identifizieren können. Der Zweck eines Vereins soll offen formuliert werden. Häufig sind Gebietsangaben wie „Im Gebiet der Stadt Zürich“ und ein Hinweis auf die Pflege der Kameradschaft unter den Mitgliedern. Der Zweck eines Vereins könnte folgendermassen lauten:
Der FC Webling bezweckt die Förderung des Fussballs in Webling insbesondere durch Nachwuchsförderungen sowie die Pflege der Kameradschaft und Geselligkeit unter den Mitgliedern.

Organe deines Vereins

Die Organe eines Vereins heissen nicht Milz, Lunge und Herz sondern Vorstand und Generalversammlung.

Der Vorstand

Der Vorstand erledigt die laufenden Geschäfte des Vereins, er organisiert das Vereinsleben, ist Ansprechpartner für Aussenstehende und Mitglieder. Ausserdem organisiert er die Generalversammlung und schliesst im Namen des Vereins Verträge ab.

Die Generalversammlung

Die GV ist das Parlament des Vereins, meist sind alle Mitglieder in der GV eingeladen und können mitbestimmen. Die Generalversammlung hat in allen Belangen eines Vereins das letzte Wort, kann die Statuten ändern und wählt den Vorstand. Ist in einem Verein nicht geregelt wer über eine Angelegenheit entscheiden kann, dann ist die GV zuständig – nicht verzagen, GV fragen.

Aufnahme und Austritt von Mitgliedern

Die Statuten sollen regeln wie neue Mitglieder aufgenommen werden und wie Mitglieder austreten können. Es ist sinnvoll den Vorstand über die Aufnahme neuer Mitglieder entscheiden zu lassen.
Auch für den schlimmsten Fall, also dass Mitglieder ausgeschlossen werden müssen, sollten die Statuten eine Regelung bereit haben. Darüber entscheidet üblicherweise die Generalversammlung.

Auflösung des Vereins

Wir wünschen deinem Verein ein langes Bestehen mit vielen Mitgliedern, allerdings sollten Statuten auch die Auflösung des Vereins regeln. Mindestens sollte geregelt werden wie viele Mitglieder notwendig sind um den Verein aufzulösen und was mit dem Vereinsvermögen nach der Auflösung geschieht.

Wenn du bis jetzt durchgehalten hat, kannst du dir die Musterstatuten herunterladen und deine eigenen Statuten schreiben. Viel Spass!

Inventar und neues Suchfeld

Webling verwaltet auch das Inventar Ihres Vereines online. Mit dem aktuellen Release erhält Webling einen Menüpunkt Material, um Vereinen die Verwaltung von Inventar zu erleichtern.

Die zweite wichtige Neuerung ist, das Suchfeld oben rechts. In diesem Feld können Sie ganz Webling duchsuchen, in den Ergebnissen werden Buchungen, Mitglieder, Dokumente, Inventargegenstände angezeigt. So finden Sie stets was Sie suchen.

Die Kasse hat ebenfalls ein Update erhalten: Ab sofort können Serienbriefe auch aus Buchungen erzeugt werden um einen Serienbrief für die Jahresbeiträge zu erzeugen.

Last but not least gibt es einige weitere Designs für die Webseite zu entdecken.

Serienbriefe für Ihren Verein

Serienbriefe sind die grosse Neuerung für Webling in diesem Release. Mit einer einfachen Word Datei im Docx Format können sie für ihren Verein personalisierte Serienbriefe erstellen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Hilfeseite.

Die Mitgliederansicht wurde überarbeitet, die wichtigsten Informationen wie Gruppenmitgliedschaften, offene Beträge aus der Kasse und eine Karte mit dem Wohnort des Mitglieds sehen sie jetzt auf den ersten Blick.

Der Export für Mitgliederlisten und Etiketten exportiert nun nicht mehr die ganze Gruppe sondern nur noch diejenigen Mitglieder die angewählt sind. Wenn sie alle Mitglieder exportieren wollen benutzen Sie den „Alle Markieren“ Link unter der Liste.

Eine eigene Adresse für deinen Verein

Wer kennt das Problem nicht, sobald der Präsident wechselt, hat der Verein eine neue Postadresse. Das heisst vorgedrucktes Briefpapier und Couverts sind reif für die Altpapiersammlung. Einige Vereine behelfen sich mit einem Postfach, doch es geht auch einfacher: mit der Postadresse für deinen Verein. Vereine können sich bei der Post registrieren und profitieren von einer festen Vereinsadresse, welche nur aus dem Namen des Vereins sowie PLZ und Ort enthält. Wechselt der Präsident, genügt eine Meldung an die Post um Sendungen an das neue Ziel umzuleiten. Der Service kostet 20 Franken pro Jahr, inklusive Mutationen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Post

Webseiten für Ihren Verein!

Pünktlich zu Weihnachten hat Webling eine neues Modul erhalten. Jeder Verein besitzt ab sofort eine eigene Webseitenverwaltung. Aktuelle Termine, Neuigkeiten und Bilder publizieren Sie im Nu auf den eigenen Seiten. Testen Sie aus wie Sie einfach und schnell Ihre Webseite zusammestellen können. Wie immer steht dafür auch eine Demo-Version zur Verfügung.

In dieser Version gibt es erstmal nur ein Standard-Design zur Auswahl. Wie auch die anderen Funktionen bei Webling, werden auch die Webseiten weiter entwickelt. Es bleibt also weiter spannend, was noch alles auf uns zu kommt.

Mehr Geschwindigkeit, mehr Komfort!
Unter der Haube von Webling gibt es zudem einige Veränderungen, die vor allem die Geschwindigkeit betreffen. Bei einigen Funktionen gelang es bis zu 25 Mal schnellere Reaktionszeiten zu realisieren. Somit ist die Bedienung wieder ein Stück komfortabler und die Arbeit angenehmer geworden.