Kompatibilitätsmodus Internet Explorer 10

Ab dem Internet Explorer 8 gibt es den Kompatibilitätsmodus. Auch die neuste Version 10 des Internet Explorers bietet diese Funktion an. Sollte sich eine Webseite nicht richtig darstellen lassen, so gibt es die Möglichkeit, die Webseite im Kompatibilitätsmodus der alten Versionen bis und mit Version 7 anzuzeigen.

An sich ist das eine ganz gute Sache. Allerdings entscheidet der Internet Explorer manchmal selber, dass er eine Seite im Kompabilitätsmodus anzeigen möchte. Es gibt ein paar Möglichkeiten, dies möglichst zu verhindern.

Allerdings kann man es nicht ganz ausschliessen, dass es trotzdem vorkommt. Schaltet der IE 10 bei Webling automatisch in den Modus für IE 7, so erscheint ein Meldung, dass man sich einen aktuellen Browser zulegen soll.

In diesem Fall zeigt folgendes Video, wie man diesen Modus beenden kann:

Sollte sich der Internet Explorer regelmässig so verhalten, empfehlen wir einen Blick in die Einstellungen:

Wer die Entwicklerwerkzeuge braucht, kann diese Einstellungen sonst auch temporär über die Taste F12 umschalten.

SOLL und HABEN – Wie merk ich mir das?

Die doppelte Buchung ist Segen und Fluch zugleich. Wer die Vorteile in der Vereinsbuchhaltung erkannt hat, der wird kaum mehr die Finger davon lassen können. Ist der Kontenplan erstmal erstellt und man weiss, wie man die alltäglichen Buchungen machen muss, ist man schon vielfach auf der sicheren Seite. Irgendwann kommt aber jeder Kassier an den Punkt, an welcher er eine Spezialbuchung vornehmen muss. Also keine einfache Einnahme oder Ausgabe. Da Soll und Haben je nach Art der Konten verschieden ist, führt das immer wieder zu Verwirrung.

Hier hilft der Griff zu einer Grafik:

Soll und Haben in der Vereinsbuchhaltung

Mit dieser Grafik lässt es sich ablesen, welches Konto nun Soll und Haben sein muss. Machen wir ein Beispiel mit einer Einzahlung aus der Barkasse auf das Bankkonto unseres Vereins. Sowohl Kasse als auch Bank sind Aktivkonten. In der Barkasse haben wir eine Belastung, sprich das Haben ist die Kasse. Bei der Bank haben wir eine Gutschrift, somit ist das Soll die Bank.

Ein zweites Beispiel: Ein Mitglied bezahlt seinen Jahresbeitrag per Banküberweisung. Das Ertragskonto „Mitgliederbeiträge“ erhält eine Gutschrift und ist laut der Grafik auf der Haben-Seite. Die Bank ist ein Aktivkonto und erhält ebenfalls eine Gutschrift, laut der Grafik ist die Bank somit das Soll-Konto.

Falls Jemand mit Debitoren arbeitet, gibt es beim Erstellen der Rechnung eine Buchung vom Ertragskonto „Mitgliederbeiträge“ auf das Aktivkonto „Debitoren“. Sobald die Rechnung beglichen wurde, eine Buchung vom Aktivkonto „Debitoren“, auf das Aktivkonto „Bank“. Das heisst also:

Soll und Haben bei Mitgliederbeiträgen mit Debitoren

Internet Explorer 7 wird nicht mehr unterstützt

Google veröffentlichte vor Kurzem, dass sie bei Google Apps in Zukunft den Browser Internet Explorer (kurz IE) in der Version 7 und 8 nicht mehr unterstützen werden. Damit stossen sie vor allem die Benutzer vor den Kopf, welche noch Windows XP benutzen. Den Internet Explorer 9 gibt es erst ab Windows Vista und natürlich auch für Windows 7 und 8. Allerdings ist das für die meisten Benutzer eigentlich auch kein Problem, schliesslich gibt es genug alternative Browser wie Firefox, Chrome oder Opera. Das Nachsehen haben nur die Personen, welche in einem Geschäft mit Rechnern arbeiten, wo lediglich IE 7 oder 8 installiert sind. Und dazu muss man zusätzlich auch keine Installationsrechte besitzen. Allenfalls könnte einem in diesem Fall noch http://portableapps.com/de weiter helfen.

Warum schränkt man ein?

Nun jeder der Webseiten oder Webapplikationen entwickelt, der kennt den Fluch für verschiedene Browser entwickeln zu müssen. Jeder Browser hat seine Eigenheiten und es muss eine Menge Zeit investiert werden, alles sauber in allen Versionen der Browser getestet zu werden. Aus diesem Grund entscheiden einige Firmen Ihre Webauftritte nur noch einer eingeschränkten Anzahl Browserversionen zur Verfügung zu stellen. Hinter dem Entscheid von Google steckt mit Sicherheit auch ein gewisses politisches Kalkül. Mit Ihrem hauseigenen Browser Chrome stehen sie in direkter Konkurrenz.

Für Anwender gibt es andere Gründe. Viele weniger versierte Nutzer verwenden verständlicherweise den als Standard vorinstallierten Browser. Bei Windows ist das der Internet Explorer, bei Macintosh ist es Safari. Die Sicherheit vor Viren oder die Geschwindigkeit von IE hat in der Vergangenheit viele Leute dazu gebracht, sich Alternativen zuzuwenden. Laut Statistiken führen dabei der Mozilla Firefox und Google Chrome das Feld an. Mit der Version 9 des IE hat Microsoft jedoch gezeigt, dass sie die Weiterentwicklung wieder Ernst nehmen. Er wurde massiv schneller und mit der Unterstützung neuere HTML und CSS Standards haben sie sogar wieder vermehrt auch Punkte bei den Entwickler wett gemacht. Microsoft beteuert auch immer wieder, dass sie in Sachen Sicherheit nun ganz vorn mitspielen wollen. Liest man die aktuellen News, fragt man sich jedoch wie viel davon stimmen mag.

Ein Aspekt haben wir jedoch bislang noch nicht betrachtet. Viele Webseiten sind weitaus mehr als nur eine statische HTML-Seite die angezeigt wird. Heute können nicht nur Mails über eine Weboberfläche gelesen, geschrieben und verwaltet werden, mit Facebook und Online Banking gibt es heute eine breite Palette an mächtigen Programmen im Internet. Damit diese Programme so angenehm wie möglich zu bedienen sind, werden viele neue Technologien eingesetzt. Allen voran ist dabei sicher Javascript zu nennen. Es gibt kaum einen bekannten Webauftritt, welcher nicht mittels Javascript dynamisch Inhalt und Code nach lädt. Facebook ist sicher eins der prominentesten Beispiele.

Auch Webling nutzt dies sehr intensiv und ermöglicht so ein möglichst einfaches und intuitives Arbeiten. Eine Online Vereinssoftware macht nur auch Spass, wenn sie mit Offline Programmen mithalten kann. Damit dies möglich ist, arbeiten im Hintergrund eine Menge Berechnungen. Und genau hier trennt sich der Spreu vom Weizen. Bis und mit der IE 7 ist die Ausführung von Javascript Code eine sehr langsame Geschichte. Dazu kommen eine Menge technischer Probleme an andere Stellen. Kurz IE 7 zu unterstützen bedeutet eine Menge Aufwand beim Testen und wiederum in der Entwicklung um diese Probleme extra für diese Version zu umgehen.

Da nur noch ein extrem kleiner Teil unserer Benutzer mit IE 7 arbeitet und der Entwicklungsaufwand dafür enorme Ressourcen verschlingt, haben wir entschieden IE 7 ebenfalls nicht mehr zu unterstützen. Der Aufwand steht in keinem Mass zum Nutzen. Da IE 8 wesentlich weniger Probleme bereitet, werden wir ihn  aber weiterhin unterstützen. Damit sind auch Anwender die noch mit Windows XP arbeiten und keinen alternativen Browser einsetzen möchten, auf der sicheren Seite.

Spenden von Mitgliedern mit Webling verwalten

Kürzlich erreichte uns eine Anfrage, wie man freiwillige Spenden von Mitgliedern mit Webling verwaltet. Und zwar so, dass man Ende Jahr ein Dankesschreiben verfassen kann. Wir haben uns dazu im Team ein paar Gedanken gemacht und möchten eine Variante vorstellen, die uns am sinnvollsten erscheint.

Spenden mit Debitoren erfassen

Auf den ersten Blick mag es seltsam sein, Spenden als Debitoren zu erfassen. Aber technisch macht das Sinn. Es ermöglicht auf eine einfache Art, die Spenden am Ende des Jahre zu verdanken. Zudem ist es eine gute Möglichkeit, Buchungen mit Mitgliedern zu verlinken.

Als erstes erstellen wir unter den Debitoren eine Kategorie „Spenden“:
Kategorie Spenden erstellen

Damit wir das in der Buchhaltung sauber verbuchen können, erstellen wir im Kontenrahmen zudem auf der Ertragsseite ein Spendenkonto. Möchten wir kein spezielles Spendenkonto in der Buchhaltung, kann man auch ein allgemeines Konto wie „Sonstiger Ertrag“ benutzen. Dies spielt im weiteren Verlauf keine Rolle.

Sobald wir eine Spende von einem Mitglied erhalten, erstellen wir einen normalen Debitor. In der Erfassungsmaske wählen wir bei der Kategorie nun „Spenden“ und beim Ertragskonto (Geschuldet für) das im letzten Abschnitt erwähnte Konto:

Die Spenden haben wir ja bereits erhalten, weshalb wir den Debitor auch gleich wieder abschliessen. Damit ist alles richtig verbucht. Was aber noch wichtiger ist, unter den Debitoren gibt es die Kategorie „Spenden“. Öffnen wir diese, sehen wir alle Debitoren dieser Kategorie des aktuellen Rechnungsjahres:

Es gibt noch weitere Vorteile! Nun können wir auch gleich personalisierte Serienbriefe oder E-Mails verschicken und uns für die Spenden bedanken. Alle notwendigen Informationen wie Anschrift, Spenden und das Datum der Spende, stehen im Serienbrief zur Verfügung.

Wir hoffen mit diesem Tipp den einen oder anderen Vereinskassier auf eine gute Idee gebracht zu haben. Wir freuen uns auf Ergänzungen oder Anregungen von Ihrer Seite!

Weiterhin viel Spass mit Webling!

Vorteile einer online Vereinssoftware

Dieser Blog richtet sich an Vereinsfunktionäre, die noch nicht wissen, wie ihnen eine online Vereinssoftware nützen kann. Und wir wollen ehrlich sein, wir sind die Hersteller der hervorragenden 🙂 Vereinssoftware Webling und machen mit diesem Blog auch ein bisschen Werbung. Soviel zur Einleitung, welche Vorteile hast Du, wenn du deinen Verein online verwaltest?

Die Adressen und Mitglieder sind immer online

Die Adressen und Mitglieder sind immer verfügbar, egal ob Du an der Sitzung bei einem Vereinskollegen bist, zu Hause vor dem Computer oder mit dem Laptop im Büro. Du kannst jederzeit, rasch etwas nachschauen, ein E-Mail an die richtige Adresse schicken, eine Adresse aktualisieren.
Nicht nur Du, sondern auch deine Vorstandskollegen, Trainer, Gruppenleiter etc. können auch auf die Mitgliederdaten zugreifen und du weisst dank den Benutzerrechten wer was ändern kann.
Und habe ich schon erwähnt, dass deine Daten immernoch online sind, falls dein Computer mal abgestürzt ist oder, hoffentlich nicht, von Viren zerfressen wurde.

Du kannst Benutzerrechte einrichten

Manche denken sich, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, manche wollen einfach klare Verhältnisse haben und andere lieben eine Welt ohne Einschränkungen.
Für die ersten ist die Historyfunktion, die gleich als nächstes beschrieben wird, die erlaubt die genaue Kontrolle, was wann geändert wurde.
Mit den Benutzerrechten wird ganz klar festgelegt, wer auf welche Mitglieder Zugriff hat. Wer die Mitgliederdaten nur anschauen kann und wer sogar das Recht hat, die Daten schreibend zu verändern. Dadurch kannst du ruhig schlafen, weil du weisst, dass nur verantwortungsbewusste Leute die Daten deines Vereins können.

Du weisst, wer wann was geändert hat

Vielleicht glaubst du jetzt, das ist eine Funktion für Paranoide und Stalker. Und ja, natürlich werden Paranoide Stalker jede Menge Freude an dieser Funktion haben. Aber für normale Menschen wie Du ist die Funktion sehr praktisch. Du siehst, wer wann ein Datum geändert hat, du weisst genau ob ein Datensatz kürzlich geändert wurde und somit aktuell ist, oder ob in den letzten 5 Jahren niemand irgendetwas korrigiert hat. Bei unverständlichen Änderungen weisst du mit einer online Vereinssoftware sofort, bei wem Du nachfragen musst.

Eine online Vereinssoftware kann mehr als Du jetzt denkst

Etiketten drucken, automatisch Serienbriefe erstellen, E-Mails an alle Vereinsmitglieder versenden, SMS Reminder an Vereinsmitglieder versenden, Einzahlungsscheine bedrucken, Mitgliederstatistik per Knopfdruck erstellen, Beitragsrechnungen per Knopfdruck erstellen, Dokumente online bereitstellen und austauschen, die ganze Buchhaltung online führen…
Wir wünschen Dir einen ganz schönen Tag

Vereinsbuchhaltung Teil 1

Manch einer fragt sich vielleicht, wesshalb ein Verein eine Buchhaltung führt. Mit einer Buchhaltung weiss man, wie viel Geld der Verein besitzt und andererseits gibt die Buchhaltung Auskunft woher das Geld kommt und wie es verwendet wird.

Wie viel Geld hat mein Verein

Vereinsarbeit ist ehrenamtliche Arbeit, doch ganz ohne Geld geht es nicht. So müssen Porti, Getränke und Snacks für einen Vereinsanlass, die Raummiete für die GV und viel Anderes bezahlt werden. Für diese Ausgaben muss flüssiges Geld vorhanden sein. Dieses ist normalerweise auf eine Kasse, Post und Bankkonti verteilt.
Das Vermögen besteht jedoch nicht nur aus Geld, ein Fussballclub hat Beispielsweise weiteres Vermögen in Form von Bällen, einem Clubhaus etc.
Das heisst, das Vermögen ist in flüssige Mittel in Form von Geld und anderes Vermögen gegliedert. Die Aufstellung des Vermögens nennt man Bilanz. (für die Buchhalter unter uns: die Passiven sind im Moment nicht so wichtig).

Wo geht mein Geld hin, wo kommt es her?

Nun muss man nicht nur wissen, wie viel Vermögen vorhanden ist, es ist auch wichtig zu wissen, wie viel eingenommen und ausgegeben wird. Aus diesem Grund verbucht der Kassier jede Einnahme und jede Ausgabe in der Buchhaltung. Gleichartige Ausgaben und Einnahmen werden zusammengefasst unter Sammelposten (Konti) wie Mitgliederbeiträge, Veranstaltungen, Spesen, Spenden usw. Dadurch entsteht ein übersichtliches Bild, wie das Geld eingenommen und wieder ausgegeben wurde. Die Sammelposten bleiben nach Möglichkeit über mehrere Jahre die selben um die einzelnen Finanzjahre vergleichen zu können.
Natürlich kann der Gewinn oder Verlust berechnet werden indem die Ausgaben von den Einnahmen abgezogen werden.
Die Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben nennt man die Erfolgsrechnung oder Gewinn- und Verlustrechnung.

Buchhaltung neu mit Debitoren

Die Buchhaltung von Webling bietet Ihnen neu eine Debitorenverwaltung, damit Sie immer einen Überblick über ihre Finanzen haben. Viele kleinere Verbesserungen vereinfachen Ihre Arbeit zudem weiter.
Testen Sie auch unser neustes Serienbriefwerkzeug, so einfach und schnell haben Sie noch nie einen Serienbrief erstellt. Zudem gibt es eine Übersicht der Zugriffsrechte und beim Etikettenexport stehen zusätzliche Felder zur Verfügung.

Haftung für Schulden des Vereins

Ihr Verein hat hoffentlich keine Finanzprobleme, wird vermutlich auch niemals welche haben. Was geschieht aber, wenn kein Geld mehr da ist, der Verein Schulden hat? Muss dann jedes Vereinsmitglied Geld in den Verein einschiessen?

Das Gesetz bestimmt in diesem Fall:

Für die Verbindlichkeiten des Vereins haftet das Vereinsvermögen. Es haftet ausschliesslich, sofern die Statuten nichts anderes bestimmen. (Art. 75a ZGB, seit 1. Juni 2005)

Mit anderen Worten, der Verein muss mit seinem Vermögen für seine Schulden gerade stehen. Die Vereinsmitglieder können jedoch nicht belangt werden. Die Mitglieder bleiben von den Schulden des Vereins unberührt.
Im Vereinsrecht gibt es seit dem 1. Juni 2005 eine weitere Neuerung. Ein Verein darf nur noch Mitgliederbeiträge verlangen, falls die Statuten dies vorsehen. Enthalten die Statuten keine Bestimmung über Mitgliederbeiträge, darf der Verein rein rechtlich betrachtet keine Beiträge erheben.
Es ist also sinnvoll eine Beitragspflicht in die Statuten aufzunehmen.

Neue Designs für Deine Webseite

Sie haben mit der Webseite nun vielfältige Designmöglichkeiten, flexible Vorlagen können farblich angepasst werden. Professionelle Hintergrundbilder rücken ihre Vereinswebseite ins beste Licht.
In der Buchhaltung kann der Kassier eine Bilanz und Erfolgsrechnung als Exceltabelle herunterladen, viele Kunden haben sich diese Funktion gewünscht. Im Datumseditor können Sie das Datum neu von Hand eingeben.

Webling verwaltet deinen Verein

Buchhaltung und SMS für deinen Verein

Buchhaltung

Die Kasse heisst neu Buchhaltung und wurde zu einer kompletten Vereinsbuchhaltung ausgebaut. Die Vereinskasse kann nun mit Webling verwaltet werden. Es ist möglich eine doppelte Buchhaltung zu führen.

SMS Versand

Mit Webling jedem Mitglied per Mausklick SMS senden? Viele Kunden haben sich diese Funktion gewünscht, nun ist sie da. Zudem schenken wir jedem Abo ab Webling Basic eine Anzahl Gratis-SMS.


Design, Email und vieles Mehr

Die Entwicklung ist bei vielen weiteren Funktionen nicht stehen geblieben. Das Design wurde in grossen Teilen von Webling überarbeitet. E-Mails können nun deutlich bequemer und mit Anhängen verschickt werden. Dokumentenordner haben Unterordner erhalten. In der Mitgliederverwaltung gibt es ein Organigramm damit die Verantwortlichen jederzeit den Überblick haben.