Verein ins Handelsregister eintragen?

In der Schweiz ist die Vereinsgründung sehr einfach, eine Handvoll Gründungsmitglieder, Statuten und eine Gründungsversammlung und schon ist der Verein fertig gegründet. Unkompliziert, ohne Papiertiger und verworrene Abläufe.
Trotzdem stehen viele Vereine vor der Frage, muss ich den Verein ins Handelsregister eintragen? Die kurze Antwort ist: vermutlich nicht! Nur wenige Vereine müssen sich ins Handelsregister eintragen lassen. Das sind Vereine, die alle diese 4 Bedingungen erfüllen:

  1. Auf Erwerb gerichtete Tätigkeit: Der Verein muss Geld einnehmen, zum Beispiel Waren verkaufen, Kurse durchführen usw. Es ist nicht nötig, dass Ihr dabei Gewinn macht, auch nicht jedes ‚richtige‘ Unternehmen macht Gewinn, wie man jeden Tag in den Zeitungen lesen kann. Es genügt, dass der Verein Waren oder Dienstleistungen verkauft
  2. Dauer und Organisation: Die Tätigkeit aus Nummer 1 muss eine gewisse Dauer aufweisen und organisiert sein. Wenn Ihr an einem Dorffest einen Stand mit Essen und Getränken betreibt, ist die Dauer zu kurz.
  3. Selbständigkeit: Der Verein muss selbständig sein, dies ist bei einem Verein eigentlich immer so.
  4. Vergleichbar mit Handels- oder Fabrikationsgewerbe: Die Tätigkeit muss mit einem Gewerbe vergleichbar sein, wenn der Sportverein einige bedruckte T-Shirts verkauft, ist das nicht gegeben. Wenn Ihr weniger als 100’000 CHF Umsatz pro Jahr macht, ist diese wohl Bedingung nicht erfüllt.

Wenn der Verein jede dieser Bedingungen erfüllt, muss er ins Handelsregister eingetragen werden. Wie man da am besten vorgeht, lest ihr am besten auf der Seite des Handelsregisters eures Kantons nach. Sonst kann man sich das sparen und die Zeit besser investieren.

Unterstützung für IE9 läuft aus

Letztes Jahr haben wir für die Webling Vereinsverwaltung die Unterstützung vom Internet Explorer in der Version 8 beendet. Nun ist es langsam an der Zeit, dass wir uns auch von der Version 9 verabschieden. Die Gründe dafür sind vielfältig. Fast fünf Jahre nach seiner Veröffentlichung ist diese Version mehrfacher Hinsicht veraltet. Auch wenn er deutlich besser Untersützung für CSS Standards gegenüber seinem Vorgänger hat, entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen an einen Browser. Microsoft stellt ab Januar den normalen Support für den IE9 ein und bringt nur noch für Windows Vista SP2 die wichtigste Sicherheitsupdates.

Warum wird der aber dennoch Browser teilweise noch genutzt?

Grund 1: Keine aktuelle IE Version für Windows Vista

Microsoft entwickelt die neuen Versionen 10 & 11 sowie Ihren neuen Browser Edge nicht für Windows Vista. Da Microsoft Windows 10 nur für Windows 7 & 8 Benutzer als Gratis-Update zur Verfügung stellt, kann man zwar auf Windows 10 umstellen, dazu muss man aber erst ein Windows 7 kaufen oder einen anderen Weg suchen um auf Windows 10 umzustellen. Wenn man keine Möglichkeit für ein Windows Update hat oder sich das schlichtweg nicht mehr lohnt, gibt es die Möglichkeit von alternativen Browsern wie Mozilla Firefox. Das ist eine einfache und von uns empfohlene Methode um Webling weiterhin mit Windows Vista nutzen zu können.

Grund 2: Keine Installationsrechte

Verwendet man einen Geschäftsrechner um mit Webling zu arbeiten, hat man unter Umständen keine Berechtigung auf dem System um einen alternativen Browser zu installieren. Da lohnt sich natürlich zuerst überhaupt einmal nachzuschauen ob nicht vielleicht bereits ein alternativer Browser installiert ist. Wenn das der Fall ist, finden man diese im Startmenü unter einem der folgenden Namen: Mozilla Firefox, Google Chrome.

Wenn aber auch keine Alternative installiert ist, gibt es einen weiteren Trick. Von den meisten alternativen Browser gibt es portable Versionen zum Download, welche man ohne Installation nutzen kann. Bei Mozilla Firefox findet man eine solche portable Version unter diesem Link.

Grund 3: Windows ist nicht auf dem aktuellen Stand

Wenn man seine Windows Updates schon sehr lange vernachlässigt hat, reicht das einspielen aller Windows Updates um eine aktuelle Version vom Internet Explorer zu erhalten. Das gilt natürlich lediglich für Windows 7, 8, 8.1 & 10. Wenn man noch ein Windows Vista hat, bitte Grund 1 weiter oben beachten.

Eigenkapital in Vereinen

Wer mit Buchhaltung zu tun hat, hat schon einmal etwas von Eigenkaptial gehört. Wenn du in die Buchhaltung schaust, taucht das Eigenkapital auf der Passivseite der Bilanz auf. Doch auf einem Konto auf der Bank sucht man das Eigenkapital vergeblich. Was hat es damit auf sich?

In der Bilanz gibt es Aktiven und Passiven. Die Aktiven sind das „Vermögen“ oder genauer: wie das Geld verwendet wurde. Die Passiven zeigen woher das Geld kommt. Machen wir ein Beispiel:

 

Was ist da passiert? Wir sind zur Bank und haben einen Kredit über 100.- besorgt. Dieses Geld haben wir gleich abgehoben und in die Kasse gelegt. Deshalb sind jetzt 100.- in der Kasse und wir schulden der Bank den gleichen Betrag.
In den Passiven steht, woher das Geld kommt, die Herkunft des Geldes. In diesem Fall ein Bankkredit. In den Aktiven steht, wofür das Geld verwendet wurde. Hier haben wir es in die Kasse gelegt. Was das mit dem Eigenkapital zu tun hat, zeigen wir gleich.

Als nächstes kaufen wir mit dem Geld aus der Kasse einige Flaschen Limonade. Diese kostet 30.- Die Bilanz sieht dann so aus:

 

Die 30 haben wir aus der Kasse genommen, nachher verbleiben dort noch 70. Stattdessen nehmen wir die Limonade im Wert von 30 in die Bilanz auf. So steht bei den Aktiven und den Passiven der gleiche Wert. Dies ist wichtig, dann in der Bilanz müssen beide Seiten ausgeglichen sein.

Dann folgen einige sonnige Tage, die Nachfrage nach Limonade steigt und wir können die Limonade mit Gewinn weiterverkaufen. Ein durstiger Käufer gibt uns dafür  50. Dies ändert unsere Bilanz:

 

Die Limonade ist verkauft, deshalb ist sie aus der Bilanz verschwunden. Der Erlös von 50 aus dem Verkauf haben wir in die Kasse gelegt. Dort sind die 70 die schon drin waren und zusätzlich die 50 aus dem Verkauf. Der Bankkredit ist immer noch bei 100. Wie bereits erwähnt, muss der Buchhalter seine Bilanz regelmässig ausgleichen, so auf beiden Seiten der gleiche Wert steht. Was macht er also mit dem Gewinn, der durch den Verkauf entstanden ist?
Man könnte den Gewinn verschenken um die Bilanz wieder auszugleichen. Aber das will man nicht und dann hätte jemand anderes das Problem mit dem Gewinn. Also haben die Buchhalter das Eigenkapital erfunden. So können sie beide Seiten der Bilanz ausgleichen ohne Geld zu verschenken.

Das Eigenkaptial ist also die Differenz zwischen den Aktiven und den Passiven. Das Eigenkapital wird immer auf der Passivseite der Bilanz geführt.

ESR Referenznummern erstellen

Einzahlungsscheine mit Referenznummer vereinfachen das Verbuchen von Zahlungen, deshalb sind ESR (Einzahlungsscheine mit Referenznummer) die erste Wahl für Vereine, die viele Rechnungen verschicken. Wenn die Zahlungen bei der Post eingegangen sind, kann der Kassier eine Datei mit den Zahlungsdaten herunterladen und mit der Refernznummer der richtigen Rechnung zuordnen. Buchhaltungsprogramme wie Webling machen dies automatisch.

Die Referenznummer hat je nach Konto maximal 15 bis 26 Stellen und kann fast frei gewählt werden, die letzte Zahl jedoch muss nach einem bestimmten Muster gewählt werden. Diese sog. Prüfsumme hilft der Post zu kontrollieren, ob die Referenznummer richtig eingegeben wurde. Die Prüfsumme kann man nicht ohne weiteres von Hand ausrechen, deshalb haben wir ein Tool geschrieben, dass die Referenznummer ausrechnet.

Hier gehts zum ESR Referenznummern Rechner

 

Webling Startseite

Die Webling Startseite kann man neu selber gestalten. Blöcke können hinzugefügt, verschoben und  wieder gelöscht werden. Die neuen Textfelder ermöglichen es, Mitteilungen an die anderen Nutzer  oder nur für sich privat an die Startseite zu heften.

Die Startseite bietet einen Überblick über Dein Webling. Von Infos über das Abo, über anstehende Geburtstage bis zu den Neuigkeiten in Webling. Der obere Bereich ist öffentlich und sieht für alle Benutzer gleich aus. Der untere Teil ist privat und für die anderen Nutzer nicht ersichtlich. Die Startseite und Ihre Blöcke können selber gestaltet werden. Mit „Startseite bearbeiten“, „Block hinzufügen“ können neue Blöcke zur Startseite hinzugefügt werden. Diese können dann beliebig verschoben, vergössert, verkleinert oder wieder gelöscht werden. Erfahre hier mehr

Webling ab Hebst mit IE 8 nicht mehr nutzbar

Der Internet Explorer 8 (IE8) schränkt die Entwicklung von Webling zunehmend ein. Neue Funktionen müssen sehr aufwendig speziell für den IE 8angepasst werden. Die Testreihen für IE 8 werden immer intensiver, der Entwicklungaufwand immer grösser. Deshalb warnen wir in Kürze speziell davor, IE 8 weiterhin für Webling zu nutzen.

Ab Herbst werden wir den Support für IE 8 beenden. Webling wird dann mit dem IE 8 nicht mehr nutzbar sein. Je länger je mehr steht der Aufwand für die Unterstützung des IE 8 in keinem Verhältnis mehr zum Nutzen. Immer weniger Anwender benutzen den IE 8.

Webling ist nur eine von vielen Webseiten, die den IE 8 nicht mehr untersützen. Unterdessen sperren viele grosse Webseiten ihre Seiten für die Version 8 des Internet Explorers. Auch Microsoft selbst hat vor einigen Tagen bekannt gegeben, den Support für IE 8 deutlich früher als erwartet einzustellen. Das dauert zwar noch eine Weile, es gibt aber auch noch eine ganze Reihe anderer Gründe, auf eine aktuelle Version umzustellen:

Sicherheit

Leider macht der Internet Explorer im Bezug auf die Sicherheit vielfach keine sehr gute Figur.  Auch dieses Jahr warnt das deutsche BSI erneut vor einer Nutzung. Zudem zeigen auch andere Schlagzeilen, dass der Internet Explorer nicht zu den sicheren Browsern gehört. Dies gilt speziell für die älteren Versionen.

Geschwindigkeit

Die Entwicklung bei den Browser ist unglaublich schnell. Neue Versionen der Browser sind nicht nur sicherer, sondern auch spürbar schneller. Insbesondere Seiten, die sehr dynamisch sind und viel Javascript nutzen, laufen schneller und deutlich stabiler. (Webling ist dabei keine Ausnahme.)

Neue Technologien

Das Internet entwickelt sich rasch weiter. Es kommen laufend neue Technologien und Standards auf den Markt. Mit diesen neuen Möglichkeiten können wir das Benutzererlebins verbessern und neue Funktionen hinzufügen. Deshalb verfolgen wir bei Webling diese Entwicklungen genau und nutzen diese Technologien wo es möglich ist. Dies bedeutet auch, dass wir zu alte Browser abschalten müssen.

Alternative und portable Browser

Manchmal muss man mit einem Rechner auf Webling zugreifen, wo man den Internet Explorer nicht updaten kann. In diesem Fall empfehlen wir einen Umstieg auf Mozilla Firefox oder Google Chrome. Wenn man gar keine Installationsrechte besitzt, gibt es eine weitere Möglichkeit. Von einigen Browser gibt es portable Versionen zum Download. Diese können gestartet werden, ohne das eine Installation notwendig ist.

Einzahlungsscheine & ESR

Einzahlungsscheine der Schweizer Post werden von Vereinen häufig zum Einzug der Mitglierbeiträge verwendet. Es gibt verschiedene Typen von Einzahlungsscheinen

  • Rote Einzahlungscheine
  • Orange Einzahlungsscheine

Die wichtigsten Unterschiede dieser beiden Einzahlungsscheine bestehen (neben der Farbe) in der Art, wie die eingegangenen Zahlungen verbucht werden.

Rote Einzahlungsscheine

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Die Roten Einzahlungsscheine sind gut für kleinere Vereine geeignet, sie erlauben unkomplizierte Rechnungsstellung. Sie können zu jedem Post- oder Bankkonto rote Einzahlungsscheine bestellen und damit Rechnungen versenden. Sie können auch Blankoformulare verwenden und entweder von Hand oder mit einem Programm ausfüllen.
Zahlungen mit roten Einzahlungsscheinen werden anhand der Absenderadresse oder anhand der  Mitteilung oben Rechts auf dem Einzahlungsschein identifiziert. Dies ist relativ aufwändig, was bei kleinen Vereinen mit ehrenamtlichen Kassieren meist kein Problem ist.

Angaben auf dem Einzahlungsschein

Allgemeine Angaben

  • Zahlungszweck: Grund der Zahlung (z.B. Mitgliederbeitrag)
  • Betrag: Zu bezahlender Betrag (z.B. 123.40 CHF)
  • Einbezahlt von: Name und Adresse des Vereinsmitglieds (Hans Muster, Bahnhofstrasse 4, 3000 Bern)

Bei einem Postkonto

  • Einzahlung für: Bezeichnung und Adresse des Vereins (z.B. Verein, Marktstrasse 3, 8000 Zürich)
  • Konto: Postkonto des Vereins (z.B. 01-39139-1)

Bei einem Bankkonto

  • Einzahlung für: Bezeichnung und Ort der Bank (z.B. Zürcher Kantonalbank, 8010 Zürich)
  • Zugunsten von: Bezeichnung und Adresse des Vereins (z.B. Verein, Marktstrasse 3, 8000 Zürich)
  • zusätzlich sinnvoll: IBAN
  • Konto: Postkonto der Bank (z.B. 01-39139-1)

Orange Einzahlungsscheine (ESR, ESR+)

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Orange Einzahlungsscheine sind für Vereine geeignet, die sehr viele Rechnungen versenden. Weil Zahlungen mit diesen Einzahlungsscheine automatisch verbucht werden können. Um orange Einzahlungsscheine verschicken zu können, muss sich der Verein zuerst bei der Post oder Bank (bei der Bank heissen ESR und ESR+, BESR und BESR+) melden und erhält eine ESR Teilnehmernummer, diese funktioniert genau gleich wie eine Kontonummer.
Der wesentliche Nutzen von orangen Einzahlungsscheinen zeigt sich bei der Verbuchung von Zahlungen durch die Vereinsmitglieder. Bei der Rechnungsstellung erhält jeder Einzahlungsschein vom Buchhaltungsprogramm eine eindeutige Nummer, diese wird von der Post oder Bank der Zahlung zugeordnet. Diese Daten werden wieder in das Buchhaltungsprogramm eingelesen und automatisch verbucht. So können auch hunderte Zahlungseingängen in wenigen Minuten verbucht werden.

Angaben auf dem Einzahlungsschein

Allgemeine Angaben

  • Referenznummer: Eindeutige Nummer, die vom Buchaltungsprogramm vergeben wird (z.B. 00 00000 00000 00000 00000 05989)
  • Betrag: Zu bezahlender Betrag (z.B. 123.40 CHF)
  • Einbezahlt von: Name und Adresse des Vereinsmitglieds (z.B.  Hans Muster, Bahnhofstrasse 4, 3000 Bern)

Bei einem Postkonto (ESR)

  • Einzahlung für: Bezeichnung und Adresse des Vereins (z.B. Verein, Marktstrasse 3, 8000 Zürich)
  • Konto: ESR Teilnehmernummer des Vereins (z.B. 01-39139-1)

Bei einem Bankkonto (BESR)

  • Einzahlung für: Bezeichnung und Ort der Bank (z.B. Zürcher Kantonalbank, 8010 Zürich)
  • Zugunsten von: Bezeichnung und Adresse des Vereins (z.B. Verein, Marktstrasse 3, 8000 Zürich)
  • Konto: ESR Teilnehmernummer der Bank (z.B. 01-39139-1)

ESR Plus (ESR+, BESR+)

ESR+ funktioniert etwa gleich wie ein oranger Einzahlungsschein. Der Unterschied ist, dass auf dem Einzahlungsschein kein vorgedruckter Betrag ist, dies ermöglicht den Mitgliedern zusätzlich zum Mitgliederbeitrag noch eine kleine Spende an den Verein zu machen. Für manche Vereine ist dies eine wichtige Einnahmequelle.

Was ist ein Debitor

Hans ist der Kassier eines Vereins. Bisher hat er jedes Jahr Rechnungen für den Mitgliederbeitrag an alle Mitglieder versandt und eine Liste geführt, wer den Beitrag schon bezahlt hat.

Den Beitrag hat er jeweils verbucht, wenn ein Mitglied auf das Konto des Vereins einbezahlt hat.

Der Präsident will regelmässig von Hans wissen, welcher Teil der Mitgliederbeiträge noch ausstehend ist. Dann zählt Hans die Beiträge aller Mitglieder zusammen, zählt die bereits  bezahlten Beträge ab und meldet dem Präsidenten die Summe der noch nicht bezahlten Mitgliederbeiträge.

Hans will diese Arbeit vereinfachen, desshalb nutzt er neu Debitoren um die Mitgliederbeiträge einfacher einzuziehen.

Er muss sein Vorgehen nur ein wenig anpassen, wenn er Rechnungen an die Mitglieder verschickt. Hans verbucht alle verschickten Mitgliederrechnungen sofort in ein Debitorenkonto auf der Aktivseite der Bilanz. Dank diesem Debitorenkonto kann er jederzeit sehen, wie hoch die ausstehenden Beträge sind.

Sobald ein Mitglied die Rechnung bezahlt hat, verbucht er den Betrag, so dass der Stand des Debitorenkontos sinkt und der Stand des Bankkontos steigt.

Damit hat er eine bessere Übersicht über die Mitgliederbeiträge. Er kann dem Vorstand immer mitteilen, wie hoch die ausstehenden Beträge sind, weil diese genau dem Kontostand des Debitorenkontos entsprechen. Er hat den vollständigen Betrag der Mitgliederbeiträge ebenfalls in der Buchhaltung vorliegen, und zwar im Konto der Mitgliederbeiträge.

Wie man mit Debitoren den Versand von Mahnungen vereinfachen kann, werden wir in einem späteren Blogbeitrag beschreiben.

 

Eingetragener Verein (e.V.) gründen

Damit in Deutschland ein Verein rechtsfähig wird, muss dieser ins Vereinsregister eingetragen werden. Nachdem dies gemacht wurde, kann der Verein selbst Rechtsgeschäfte tätigen (z.B. Räume für Veranstaltungen mieten, ein Konto eröffnen, usw). Ausserdem haften die Vereinsmitglieder nicht mit dem Privatvermögen.

Die Eintragung kann beim zuständigen Amtsgericht angemeldet werden, dieses trägt den Verein im Vereinsregister ein, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind.
Anzumelden ist der Verein durch die Mitglieder des Vorstands, die zur Vertretung des Vereins berechtigt sind, dies ist in der Regel der Präsident.
Die Anmeldung muss schriftlich abgefasst sein und die Unterschrift der Anmelder muss von einem Notar oder Ratschreiber beglaubigt werden. Mit der Eintragung erhält der Verein den Zusatz „eingetragener Verein“ (e.V.) in den Namen.

Link zum Vereinsregister in Deutschland: https://www.handelsregister.de (Registerart VR wählen)

Neue Abrechnungen für Webling SMS und Direktversand

In unserem Sprint haben wir die Direktversand Funktion implementiert. Mit dieser Funktion können Webling Kunden Briefe versenden, ohne sie selbst zu drucken, einzupacken, zu frankieren und einzuwerfen. Das übernimmt automatisch Webling für Sie. Diese Funktion ist aktuell noch im Betastadium, wie Sie diese Funktion freischalten können, steht weiter unten.

Selbstverständlich können wir diese Funktion nicht gratis anbieten, daher haben wir für Webling ein Creditsystem entwickelt. Damit können Sie Briefe und SMS in einer ‚Währung‘ abrechnen. Sie können das gleiche Guthaben, das Sie für SMS einbezahlt haben auch für den Direktversand und umgekehrt verwenden.

Bei den SMS ist preislich alles gleich geblieben. Die Briefe werden mit einem Basispreis pro Brief und einem Preis pro Seite verrechnet. Die genauen Preise sehen Sie in der Grafik:

Übersicht Webling Credits

Übersicht Webling Credits

Die Direktversand Funktion ist noch im Betastadium, desshalb suchen wir Vereine, die diese Funktion jetzt schon nutzen möchten und Feedback geben. Wenn Sie die Funktion testen wollen, schreiben Sie ein kurzes Mail an support@webling.ch und wir schalten Ihnen die Funktion frei.