Schöne E-Mails für Ihre Mitglieder

Im Laufe dieses Monats veröffentlichen wir die neueste Version von Webling. Mit diesem Release werden Sie von diversen neuen Anwendungen und Funktionen in den E-Mails profitieren. Ansprechende Designs und die Möglichkeit, Bilder in den Text einzubinden geben Ihnen die Möglichkeit, Ihre E-Mails noch mehr nach Ihren Bedürfnissen zu gestalten.

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Kostenstellen in der Buchhaltung

Was sind Kostenstellen?

Es gibt einige Anwendungsfälle, wo man eine Buchung nicht nur den Buchhaltungskonten, sondern zusätzlich einer Kostenstelle zuweisen möchte. Das ist immer dann der Fall, wenn man neben der Erfolgsrechnung, weitere Auswertungen benötigt. Das erklärt sich etwas besser an folgendem Beispiel.

Die Buchhaltung von unserem Beispielclub verfügt über folgende Ertrags- und Aufwandskonten:

Der Club führt eine Veranstaltung durch. Die Aufwände verbuchen wir auf die Aufwandsseite auf das Konto „Veranstaltungen“ und die Einnahmen auf der Ertragsseite auf das Konto „Einnahmen aus Veranstaltungen“. Grundsätzlich reicht das aus.

Der Vorstand möchte jedoch zusätzliche Informationen, damit ersichtlich ist, wie sich die Einnahmen und Ausgaben der Feier zusammensetzen. Man möchte wissen, welcher Teil wie viel zum Erfolg beiträgt.

Wenn wir die Buchungen den gewünschten Kostenstellen zuweisen, erhalten wir auf diese Weise eine detaillierte Übersicht.

Downloadprobleme beim Export mit Internet Explorer 8

Der Internet Explorer in der Version 8 gibt es nun bereits mehr als 4 Jahren. (Im März 2009 erschienen.) Auch wenn unserer Statistik nur noch circa zehn Prozent der Nutzer die Version 8 einsetzen, gibt es immer noch Nutzer die darauf angewiesen sind.

Vielfach hat das den Grund, dass auf einem Geschäftsrechner arbeitet, welcher zentral verwaltet wird und man selber keine Rechte für Updates oder Installationen hat. Ausserdem gibt es von Microsoft leider KEINE neuere Version für Windows XP. (XP erschien 2001, IE 9 und 10 gibt es nicht für XP)

Wir raten DRINGEND jedem der keine Möglichkeit hat, eine neuere Version des Internet Explorer zu installieren, einen alternativen Browser wie Firefox oder Chrome zu verwenden. Die portablen Versionen dieser Browser kann man auch ohne Installation verwenden. Hat man also keine Installationsrechte auf dem eigenen System, ist das vielleicht eine Möglichkeit.

Wenn nun alle Stricke reissen und man auf keinen Fall auf den IE8 verzichten kann, gibt es eine letzte Möglichkeit bei Webling die Exportdateien trotzdem herunter zu laden:

  1. Export wie gewünscht vornehmen
  2. Vor dem letzten Klick auf den Exportknopf den Haken bei „Datei im persönlichen Webling-Ordner speichern“ setzen
  3. Auf Export klicken und die Downloadfehlermeldung wegklicken
  4. Die Exportdatei nun über den persönlichen Ordner in den Dokumenten herunterladen

Übrigens läuft Webling auch deutlich schneller mit einem alternativen Browser oder einer aktuellen Version von IE. Wenn möglich raten wir unbedingt dazu, IE8 nicht mehr zu verwenden.

PDF Dateien richtig drucken mit Chrome oder Firefox

Firefox verhält sich seit der Version 19 gleich wie Chrome. Beide Browser bringen einen integrierten PDF Betrachter mit. Eigentlich ja eine gute Sache. Allerdings haben diese Betrachter den Nachteil, dass Sie sich geringfügig anders Verhalten als der Original Adobe PDF Reader.

Auf den ersten Blick fallen die Unterschiede nicht auf. Gerade bei einfachen Dokumenten sehen die Dokumente sehr ähnlich aus. Beim Drucken sieht das dann jedoch anders aus. Firefox zum Beispiel druckt per Standard am oberen und unteren Rand der Seite zusätzliche Informationen aus.

Das grösste Problem besteht aber darin, dass diese PDF Betrachter den Text leicht verschoben ausdrucken. Druckt man Einzahlungsscheine aus, ist das natürlich verheerend. Betrag, Referenznummer und Adresse werden allesamt verschoben ausgedruckt.

Es gibt jedoch eine einfache Lösung. Speichert man die Dateien zuerst ab, so kann man Sie danach im Original PDF Reader öffnen und korrekt ausdrucken. (Sofern die Dateizuordnung auf dem System korrekt eingerichtet ist.)

Folgendes Video zeigt, wie man bei beiden Browsern die Datei abspeichern kann.

Es gibt auch Anleitungen wie man die internen Betrachter deaktiviert:

Kompatibilitätsmodus Internet Explorer 10

Ab dem Internet Explorer 8 gibt es den Kompatibilitätsmodus. Auch die neuste Version 10 des Internet Explorers bietet diese Funktion an. Sollte sich eine Webseite nicht richtig darstellen lassen, so gibt es die Möglichkeit, die Webseite im Kompatibilitätsmodus der alten Versionen bis und mit Version 7 anzuzeigen.

An sich ist das eine ganz gute Sache. Allerdings entscheidet der Internet Explorer manchmal selber, dass er eine Seite im Kompabilitätsmodus anzeigen möchte. Es gibt ein paar Möglichkeiten, dies möglichst zu verhindern.

Allerdings kann man es nicht ganz ausschliessen, dass es trotzdem vorkommt. Schaltet der IE 10 bei Webling automatisch in den Modus für IE 7, so erscheint ein Meldung, dass man sich einen aktuellen Browser zulegen soll.

In diesem Fall zeigt folgendes Video, wie man diesen Modus beenden kann:

Sollte sich der Internet Explorer regelmässig so verhalten, empfehlen wir einen Blick in die Einstellungen:

Wer die Entwicklerwerkzeuge braucht, kann diese Einstellungen sonst auch temporär über die Taste F12 umschalten.

Externe Schnittstelle bei Webling

Die externe Schnittstelle von Webling ist bei einigen Vereinen von Webling sehr beliebt. Unsere Anleitung zeigt ein Beispiel anhand von PHP mit dem Befehl „file_get_contents„.

Es gibt Hosting-Provider welche diese Funktion jedoch sperren. (allow_url_fopen) Das Problem zu umgehen ist jedoch nicht weiter schwierig. Vielfach nutzt man stattdessen den PHP Befehl „fsockopen„.

Folgender Code zeigt ein entsprechendes Beispiel:

$host_webling = "demo";
$username_webling = "demo";
$password_webling = "webling";

$fp = fsockopen($host_webling . ".webling.ch", 80, $errno, $errstr, 30);
if (!$fp) {
  echo "$errstr ($errno)<br />\n";
} else {
  fputs($fp, "GET /export/member.csv HTTP/1.0\r\n");
  fputs($fp, "Host: " . $host_webling . ".webling.ch:80\r\n");
  fputs($fp, "Authorization: Basic " . base64_encode($username_webling . ":" . $password_webling) . "\r\n");
  fputs($fp, "Content-length: 0\r\n");
  fputs($fp, "Connection: close\r\n\r\n");
  while ( !feof($fp) )
    $response .= fgets($fp, 128);
  fclose($fp);
}

print substr($response, strpos($response, "\r\n\r\n") + 4);

Welche Spenden kann ich von den Steuern abziehen? (Deutschland)

Dieser Artikel richtet sich an Personen und Vereine aus Deutschland.

Damit ich meine Spenden an einen Verein oder eine gemeinnützige Einrichtung von den Steuern abziehen kann, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Die Spende muss freiwillig geleistet werden.
    • Spenden, die ein Erbe an eine gemeinnützige Einrichtung bringt, werden nicht als steuerlich abziehbar anerkennt.
    • Gibt eine Stiftung an, ihr Einkommen ausschliesslich für eine bestimmte gemeinnützige Einrichtung zu verwenden, können sie Zahlungen an diese Einrichtung auch nicht als Spenden abgezogen werden. Aufnahmegebühren, die man einem Verein beim Beitritt zahlt, gelten auch nicht als freiwillig und sind somit nicht von den Steuern abziehbar.
  • Für die Spende darf keine Gegenleistung vom Verein erbracht werden. Wenn man also das Geld spendet, ohne dafür eine Dienstleistung oder Ähnliches vom Verein zu bekommen, kann man die Spende von den Steuern abziehen.
  • Die Spende muss in den gemeinnützigen Bereich des Vereins fliessen.

Beispiel: Ich spende einem Tierschutzverein 50 Euro für gemeinnützige Zwecke (Förderung des Tierschutzes)

  • Wenn die Spende in den wirtschaftlichen Teil des Vereins geht, kann ich diesen nicht von den Steuern abziehen.

Beispiel: Der Tierschutzverein hat einen Messestand und ich spende 20 Coca Cola Flaschen, damit der Verein diese verkaufen kann.

  • Spenden anlässlich eines Weihnachts- oder Wohltätigkeitsbasars, kann ich nicht von den Steuern abziehen. Der Verein darf keine Spendenbescheinigung erteilen, da die Spende nicht unmittelbar in den gemeinnützigen Bereich, sondern in den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb fliesst. Auch wenn der Verein die Spenden für eine gemeinnützige Arbeit verwendet, berechtigt ihn das nicht zum Ausstellen von Spendenbescheinigungen.
  • Zum Zeitpunkt der Spende muss der Verein eine Bescheinigung vom Finanzamt haben, auf welcher die Gemeinnützigkeit anerkannt ist. Spenden, die erbracht werden, bevor das Finanzamt die Bescheinigung erteilt, können nicht von den Steuern abgezogen werden.

Spendenbescheinigung ausstellen

Ein Verein kann Spendenbescheinigungen ausstellen, damit die Vereinsmitglieder die Beiträge an den Verein von den Steuer abziehen können.  Ist dein Verein bereits vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt? Dann darf dein Verein selbständig die Spendenbescheinigungen (Zuwendungsbestätigungen) ausstellen. Ebenso hast du die Möglichkeit, die Bescheinigungen über die Stadt oder Gemeinde laufen zu lassen. Diese übernehmen dann die Ausstellung der Spendenbescheinigungen für deinen Verein.

Damit eine Spendenbescheinigung angerkannt wird, haben muss sie korrekt ausgefüllt werden. Wir haben wichtige Voraussetzungen zusammengestellt um die das Ausfüllen zu erleichtern:

  • Die Spendenbescheinigung muss nach einem amtlich vorgeschriebenen Muster erstellt werden. Vorlagen dazu findest du unter www.formulare-bfinv.de, >Formularcenter > Steuerformulare > Gemeinnützigkeit > Bestätigung für Verein. Ebenso findet man auf den jeweiligen Internetseiten der Finanzämter Vorlagen für Spendenbescheinigungen.
  • Es ist erlaubt, eigens gestaltetes Briefpapier mit Vereinslogo zu verwenden.
  • Danksagungen oder anderer Text sind nur auf der Rückseite der Bescheinigung erlaubt.  
  • Die Spendenbescheinigung darf eine A4 Seite nicht überschreiten.
  • Der gemeinnützige Zweck des Vereins muss angegeben werden.
  • Die Spendenbescheinigung für eine Sach- oder Aufwandsspende* muss von einem Berechtigen unterschieben werden. (Eine Bescheinigung für eine reine Geldspende* darf auch maschinell, ohne Unterschrift erstellt werden)
  • Die Summe der Bescheinigung stimmt mit der Summe in der Finanzbuchhaltung überein.
  • Ein Doppel der Spendenbescheinigung ist für mindestens 6 Jahre aufzubewahren.
  • Es muss ein Hinweis auf die Haftung angebracht sein.

 

*Sachspende – Sachspenden sind Sachen, die der Spender dem Verein spendet.
*Aufwandsspende – der Spender erledigt eine Arbeit und verzichtet auf eine Vergütung. Bsp.: Ein Informatiker erstellt eine Webseite für den Verein und verzichtet auf den Rechnungsbetrag.
*Geldspende – liegt vor, wenn der Spender dem Verein Geld zukommen lässt.

SOLL und HABEN – Wie merk ich mir das?

Die doppelte Buchung ist Segen und Fluch zugleich. Wer die Vorteile in der Vereinsbuchhaltung erkannt hat, der wird kaum mehr die Finger davon lassen können. Ist der Kontenplan erstmal erstellt und man weiss, wie man die alltäglichen Buchungen machen muss, ist man schon vielfach auf der sicheren Seite. Irgendwann kommt aber jeder Kassier an den Punkt, an welcher er eine Spezialbuchung vornehmen muss. Also keine einfache Einnahme oder Ausgabe. Da Soll und Haben je nach Art der Konten verschieden ist, führt das immer wieder zu Verwirrung.

Hier hilft der Griff zu einer Grafik:

Soll und Haben in der Vereinsbuchhaltung

Mit dieser Grafik lässt es sich ablesen, welches Konto nun Soll und Haben sein muss. Machen wir ein Beispiel mit einer Einzahlung aus der Barkasse auf das Bankkonto unseres Vereins. Sowohl Kasse als auch Bank sind Aktivkonten. In der Barkasse haben wir eine Belastung, sprich das Haben ist die Kasse. Bei der Bank haben wir eine Gutschrift, somit ist das Soll die Bank.

Ein zweites Beispiel: Ein Mitglied bezahlt seinen Jahresbeitrag per Banküberweisung. Das Ertragskonto „Mitgliederbeiträge“ erhält eine Gutschrift und ist laut der Grafik auf der Haben-Seite. Die Bank ist ein Aktivkonto und erhält ebenfalls eine Gutschrift, laut der Grafik ist die Bank somit das Soll-Konto.

Falls Jemand mit Debitoren arbeitet, gibt es beim Erstellen der Rechnung eine Buchung vom Ertragskonto „Mitgliederbeiträge“ auf das Aktivkonto „Debitoren“. Sobald die Rechnung beglichen wurde, eine Buchung vom Aktivkonto „Debitoren“, auf das Aktivkonto „Bank“. Das heisst also:

Soll und Haben bei Mitgliederbeiträgen mit Debitoren

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Internet Explorer 7 wird nicht mehr unterstützt

Google veröffentlichte vor Kurzem, dass sie bei Google Apps in Zukunft den Browser Internet Explorer (kurz IE) in der Version 7 und 8 nicht mehr unterstützen werden. Damit stossen sie vor allem die Benutzer vor den Kopf, welche noch Windows XP benutzen. Den Internet Explorer 9 gibt es erst ab Windows Vista und natürlich auch für Windows 7 und 8. Allerdings ist das für die meisten Benutzer eigentlich auch kein Problem, schliesslich gibt es genug alternative Browser wie Firefox, Chrome oder Opera. Das Nachsehen haben nur die Personen, welche in einem Geschäft mit Rechnern arbeiten, wo lediglich IE 7 oder 8 installiert sind. Und dazu muss man zusätzlich auch keine Installationsrechte besitzen. Allenfalls könnte einem in diesem Fall noch http://portableapps.com/de weiter helfen.

Warum schränkt man ein?

Nun jeder der Webseiten oder Webapplikationen entwickelt, der kennt den Fluch für verschiedene Browser entwickeln zu müssen. Jeder Browser hat seine Eigenheiten und es muss eine Menge Zeit investiert werden, alles sauber in allen Versionen der Browser getestet zu werden. Aus diesem Grund entscheiden einige Firmen Ihre Webauftritte nur noch einer eingeschränkten Anzahl Browserversionen zur Verfügung zu stellen. Hinter dem Entscheid von Google steckt mit Sicherheit auch ein gewisses politisches Kalkül. Mit Ihrem hauseigenen Browser Chrome stehen sie in direkter Konkurrenz.

Für Anwender gibt es andere Gründe. Viele weniger versierte Nutzer verwenden verständlicherweise den als Standard vorinstallierten Browser. Bei Windows ist das der Internet Explorer, bei Macintosh ist es Safari. Die Sicherheit vor Viren oder die Geschwindigkeit von IE hat in der Vergangenheit viele Leute dazu gebracht, sich Alternativen zuzuwenden. Laut Statistiken führen dabei der Mozilla Firefox und Google Chrome das Feld an. Mit der Version 9 des IE hat Microsoft jedoch gezeigt, dass sie die Weiterentwicklung wieder Ernst nehmen. Er wurde massiv schneller und mit der Unterstützung neuere HTML und CSS Standards haben sie sogar wieder vermehrt auch Punkte bei den Entwickler wett gemacht. Microsoft beteuert auch immer wieder, dass sie in Sachen Sicherheit nun ganz vorn mitspielen wollen. Liest man die aktuellen News, fragt man sich jedoch wie viel davon stimmen mag.

Ein Aspekt haben wir jedoch bislang noch nicht betrachtet. Viele Webseiten sind weitaus mehr als nur eine statische HTML-Seite die angezeigt wird. Heute können nicht nur Mails über eine Weboberfläche gelesen, geschrieben und verwaltet werden, mit Facebook und Online Banking gibt es heute eine breite Palette an mächtigen Programmen im Internet. Damit diese Programme so angenehm wie möglich zu bedienen sind, werden viele neue Technologien eingesetzt. Allen voran ist dabei sicher Javascript zu nennen. Es gibt kaum einen bekannten Webauftritt, welcher nicht mittels Javascript dynamisch Inhalt und Code nach lädt. Facebook ist sicher eins der prominentesten Beispiele.

Auch Webling nutzt dies sehr intensiv und ermöglicht so ein möglichst einfaches und intuitives Arbeiten. Eine Online Vereinssoftware macht nur auch Spass, wenn sie mit Offline Programmen mithalten kann. Damit dies möglich ist, arbeiten im Hintergrund eine Menge Berechnungen. Und genau hier trennt sich der Spreu vom Weizen. Bis und mit der IE 7 ist die Ausführung von Javascript Code eine sehr langsame Geschichte. Dazu kommen eine Menge technischer Probleme an andere Stellen. Kurz IE 7 zu unterstützen bedeutet eine Menge Aufwand beim Testen und wiederum in der Entwicklung um diese Probleme extra für diese Version zu umgehen.

Da nur noch ein extrem kleiner Teil unserer Benutzer mit IE 7 arbeitet und der Entwicklungsaufwand dafür enorme Ressourcen verschlingt, haben wir entschieden IE 7 ebenfalls nicht mehr zu unterstützen. Der Aufwand steht in keinem Mass zum Nutzen. Da IE 8 wesentlich weniger Probleme bereitet, werden wir ihn  aber weiterhin unterstützen. Damit sind auch Anwender die noch mit Windows XP arbeiten und keinen alternativen Browser einsetzen möchten, auf der sicheren Seite.