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Auch für Vereine gilt: Digital zu sein bedarf es wenig

von Stefan Del Fabro
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«Die Digitalisierung ist eine Service-Revolution» sagt der deutsche Unternehmer Carsten K. Rath. Stimmt das? Wir finden: Ja. Digital zu sein bedarf es wenig.

Plötzlich Video-Call-Fan. Digital rockt.

Was war (oder ist) das Gute an der Corona-Pandemie? Unsere digitale Lernkurve ging steil nach oben. Was viele von uns bisher nur aus Sci-Fi-Filmen kannten, gehörte plötzlich zum Alltag. Wir kommunizierten über Bildschirme und verabredeten uns für virtuelle Kaffeepausen. Auch wer digital nicht so affin war, lernte, auf Dokumente zuzugreifen, die Online abgelegt sind.

Wer zu spät kommt…

In vielen Vereinen durfte während den Phasen der Lockdowns nur noch der Kassier aktiv tätig sein. Du aber konntest kaum mehr partizipieren. Es gab keine Treffen, keine Sitzungen, keine gemeinsamen Aktivitäten mehr.

Wären viele Vereine digitaler aufgestellt gewesen, wäre einiges möglich gewesen. Wer zu spät kommt, denn bestraft das Leben. Darum; wenn nicht jetzt, wann dann? Pack es an. Digital zu sein bedarf es wenig.

So sollte jeder Verein so digital wie nur möglich sein. Das ist auch aus demografischen Gründen wichtig. Jüngere Menschen haben – wenn sie sich schon für einen Verein engagieren – kaum Interesse, sich mit veralteten Arbeitsweisen herumzuschlagen.

Die Vorteile für den Verein, der digital unterwegs ist, liegen auf der Hand:

  • Vorstand und Mitglieder können in Interaktion treten
  • Die Mitglieder erhalten digital Informationen, Unterlagen & Rechnungen
  • Einzelne Abläufe (wie z.B. Neuanmeldungen) können automatisiert werden
  • Alles ist online und jederzeit verfügbar (für alle)
  • Eine Software übernimmt wiederkehrende Arbeiten
  • Die Software ist responsive, das heisst auf allen Endgeräten verfügbar (Tablet, Smartphone, Laptop, Desktop)
  • Das Papier verschwindet aus dem Vereinsalltag
  • Die Kommunikation findet in WhatsApp- oder Telegramm-Gruppen statt

Dank der Digitalisierung fällt das mühsame hin- und her senden von Unterlagen weg. Alle können gemeinsam an einem Dokument arbeiten und interne Standards setzen. Sei es visuell oder auch inhaltlich. Zugriffe und Berechtigungen sind smart geregelt und jeder hat genau dort Zugriff, wo es sinnvoll bei der Vereinsarbeit ist.

Sei auch du ein König

Froh zu sein bedarf es wenig, heisst es treffend in dem schönen Kinderlied. Denn wer froh ist, ist ein König. Das trifft auch auf die Digitalisierung zu. Damit machst du dir und deinen Mitgliedern das Leben einfach und hast viele frohe Gesichter um dich.

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